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jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen

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(263) Hanoier Traum

Trotzte ich

dem Reißzahn der Zeit –

steinern,

eine Säule auf dem Rücken,

diesen Schildkröten gleich,

ich schenkte dir,

Dichter,

Taifunaugen,

deine Worte darin zu sehen.

Griffe deine Hände,

gemeinsam

gemächlichen Schritts

das neue Ufer zu

erschreiben.

Gelassen trügen wir

das heutige Wissen,

das uns genarbt

nach neunundneunzig Stürzen.

Wir kämen an

bei uns und

über Wunden

wüchse Haut.

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S
Ich finde das dies ein sehr schönes Gedicht ist.
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S
Danke für die Blumen.<br /> Es ist seltsam. Die einfachste Erklärung für manchen Gedichte ist, dass der Autor gerade das in Worte gefasst hat, was er gerade empfand...
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N
Na, lyrisch gesagt ist es.<br /> Es kann einem gefallen, auch wenn man nicht jede Schildkröte versteht.
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H
Slov, ich kriege jeden Tag von dir ein Gedicht. Nicht alle finde ich ausgereift. Aber heute muss ich dir mal schreiben, dass mir dieses Gedicht außerordentlich gefällt: der Auftrag des Dichters. Herzlich, Hanna
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