jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen
Durch Slov
„Der Tür
zu meinem Ich
fehlen die Klinken....“
beginnt das Gedicht „Komm doch“. Man kann es als Liebesgedicht verstehen oder als Ringen um Verständnis bei Anderen. Im letzten Fall wäre es eine Entschuldigung...
Ursula Gressmann hat eigentlich kein Verständnis nötig. Bei ihr scheint abends ein „Roter Mond“ und „Feueratem weht
vom nächtlichen
Himmel...“
Um zu beweisen, dass ich eigentlich kein Pessimist bin, verwandele ich den „Höhenflug“-Dreier nun langsam in ein Werbe-Info-Dreier: Dort sollen sich in Zukunft jene Gedichte finden, die auch im Lyrikband „worträume“ enthalten sein werden.
Diesmal das Gedicht „ans fäustchen“, an das sich Insider hoffentlich sofort erinnern...
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