jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen
Durch Slov
Der Donnerstag brachte einen Rekord: Beim „Friedrichshainer Autorenkreis“ durfte ich drei Gedichte vorstellen. DIE SO-NETT(E)-SCHWANGERSCHAFT war so etwas wie eine Zugabe, weil sie ja wirklich als Übungsaufgabe „Sonett“ gestellt war. Inzwischen ist das Gedicht schon unter Ursula Gressmanns „Licht und Schatten“ versteckt. Gebilligt. Das Lied von den 1000 Spiegeln wurde empfohlen, es doch einfach „Spiegellied“ zu nennen. (Es ist jetzt schon unter dem Lied vom schwarzen Schaf und der „Moritat...“ verborgen...Als erste Interpretationsprobleme eneut auftauchten, entschied ich mich, die erste Strophe zu entsorgen. Die neue Fassung steht nun da. Eine böse Abwandlung, die aber sicher ihre Berechtigung hat, wurde mir zu bedenken gegeben. Ich nenne sie einmal „Spiegellied b“ ... etwas an falschen Platz Verirrtes nur für Psycholiebhaber...
Ja, und aus der Ballade ... wurde zu Recht eine „Moritat vom Tal der Blinden“ – und „meine kleinen grauen Zellen“ rauchten, die wenigen „beanstandeten Stellen“ zu bessern...
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