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Gedichte des Tages - Slov ant Gali und Gäste

jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen

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Slov ant Gali: Der Kanarienvogel

Der kunde ists für den er singt am kunstbaum auf und nieder springt zumindest aus des händlers warte in dessen lebendviehzeugsparte der vogel wollt mit seinen weisen als männlich sich den weibchen preisen viel leiser wird’s als umgewandelt er in den preis...

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Slov ant Gali: lobbysänger

bilde dir ruhig ein mein pieper ich hätte den wintergarten nur für dich bauen lassen damit du dich fühlst wie im reich deiner ahnen du siehst dasselbe grün wie ich und in dir weckt es den drang zu singen willst du weibchen durch glaswände locken? vielleicht...

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Slov ant Gali: bei vollmond

das klare wasser spiegelte den wölfen menschengesichter entgegen da heulten sie ihr leid zum mond als sie aber ihre fänge ins wasser senkten den durst zu löschen waren sie wieder wölfe am wald wir belachten die fantasie des indianer welch unsinn klares...

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Slov ant Gali: Vom menschlichen Rhinozeros

Aus einem kleinen Tümpel trank einst das Rhinozeros. Dafür, dass der Durst dann gelöscht war, dankt´s im Gehen mit Strahl und Geschoss. So vermehrten sich Urinellen und färbten das Wasser grün und mit jedem neuen Besuche dankt das Rhino dem Tümpel mit...

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Slov ant Gali: Der Elefant

Eigentlich hatte ich keinen Feind. Millionen Jahre schenkte mir die Erde Raum für Gemütlichkeit. Der MENSCH be-ritt mich, tötete mich, schrumpfte mich auf meiner Stoßzähne Preis und erhielt mich nur zum eigenen Vergnügen. Im Moment habe ich einen Feind....

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Thomas Reich: Türloch

Ein Loch zu reißen ins große Blau und sich fragen ob da Blumen wachsen auf der anderen Seite. Wie widerwärtig zuwider mir all die Adern sind die in meinem Gesicht zutage treten lange bevor die Nacht ihre Klauen nach mir ausstreckt in einem Glühen aus...

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Thomas Reich: Unter die Räder

Aus den Gullis dampft es wie der Atem tausender Kehlen die kaum für einen Blowjob taugen. Nein in diese Schlundrachen möchtest du nicht wirklich eintauchen der Zahn der Zeit nagt an dir und der Welt mal sehen wem er tiefer ins Fleisch beisst. Ob du unter...

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Sebastian Deya: Zu schön, um unwahr zu sein

Als ich die Augen schloß, so kommen sah wie fremde Menschen aller Orte sich in meinem Traume kommen nah sagte ich wohl mehr als Worte denn sie begannen an sich selbst zu glauben von ganzem Herzen mir zu Danken als würden wir uns hoch so schrauben und...

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Gedichte des Tages Nr. 1830

Guten Morgen dir, neues Jahr, guten Morgen, euch allen, die ihr hereingeruscht seid, ob ihr nun wolltet oder nicht. Jetzt heißt es: "Machen wir was draus!". Und mag uns bei Thomas Reich s Gedicht " Lovin those ghosts " zehnmal einfallen "Die Geister,...

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Gedichte des Tages Nr. 1829

Eigentlich müsste ich sagen: "Liebe Brunhild Hauschild , so darf man as nicht sagen ... das verstößt gegen die feine Etikette, sich öffentlich selbst nett zu nennen" - aber für kleinliches Herummäkeln ist diese " Bestandsaufnahme " zum Jahresende einfach...

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