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Gedichte des Tages - Slov ant Gali und Gäste

jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen

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Die rote Oma: Prosit Neujahr 2013

Der Kleine Mann hofft jedes Jahr dass das Neue besser wird als das Alte war. Die Ausbeuter streben weltweit nach Macht und die große Gier nach Reichtum nun entfacht. Was macht der Kleine Mann da gegen Er lässt sich tagtäglich mit Lügen belegen. Hat er...

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Thomas Reich: Lovin those ghosts

Die Schemen folgen mir als wären sie keine Schemen sondern Schatten oder Abdrücke in die Haut geschlagen blaue Flecke auf der Seele. Wenn ich meine Augen schließe dann schwimme ich in ihnen schwerelos und hart wie eine Pflugschar ich bin meine eigene...

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Slov ant Gali: Facebook

Früher … was musste man alles tun um Freundschaften zu bekommen am Ende sogar sich als Freund bewähren! Klar man hatte dann auch nur wenige. Heute genügen zwei Klicks mein willst du und dein Bestätigen schon bist du mein Freund Nummer eintausenddreihundertdreiunneunzig...

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Brunhild Hauschild: Bestandsaufnahme

Wie viele Jahre? Wie viele Haare? Wie viele Falten gibt’s zu verwalten? Wie viele Pfunde wieg ich zur Stunde? Noch Zähne im Munde, wieviel gesunde? Vom Scheitel bis zum Po was, wie viele, wo, Ersatzteile en gro? Nun bin ich gecheckt, Bilanzwert entdeckt,...

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Gedichte des Tages Nr. 1799

Gedichte des Tages Nr. 1799

Der Dezemberanfang bietet zweierlei. Zum einen ein "normales" Gedicht, wenn man denn Thomas Reich mit dem Schimpfwort "normal" belegen will und - wie schon vorher angedeutet - den Beginn des lyrischen Adventskalenders. Der funktioniert ähnlich wie viele...

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Gedichte des Tages Nr. 1798

Zuerst einmal lasst mich das Thema von gestern noch einmal aufnehmen. Sicherheitshalber vorab der Hinweis, dass man bei " Streifenhemd " wirklich nicht gleich an Knastbekleidung denken sollte. Na, habt ihr alle schon eure Adventskalender fertig? Also...

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Slov ant Gali: Vielleicht … zum Beispiel

manche Wörter sind Masochisten des Sinns für alle Sinne sinnlos von allen Seiten geschlagen wissen sie sie sind immer richtig wenn man sie gebraucht und sie würden nicht vermisst verzichtete man auf sie also gönnt ihnen die Peitsche

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Sebastian Deya: Kinder ohne Namen

Wie einst die Kinder die ein König nahm zu ergründen wie sehr die Menschen den Menschen brauchen um zu überleben indem er ihnen gab was ein Lebewesen braucht zu leben doch ihnen alles nahm was der Mensch braucht zu sein sind auch die Kinder dieser Generation...

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Slov ant Gali: Heißer Jahreswechsel mit DIR

Und ich reim dir eine Sonne in das neue Jahr hinein Nein, die wird kein böses Zeichen für den Klimawandel sein. Komm, ich häng in unsren Kirschbaum einen Mond mit Sichelform und bekleide dich mit Küssen denn die kleiden dich enorm Für verträumte Augenblicke...

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Sebastian Deya: Oh weh du fröhliche

Zur Weihnachtszeit, zur Weihnachtszeit dem wohlbekannten Fest der Liebe passiert leider auch größ´res Leid macht Gelegenheit noch mehr der Diebe während die einen die Geschenke holen in Kaufhäusern, beim Juwelier fährt der Andre lieber bis nach Polen...

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