jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen
Sie hetzten sich durch Wirklichkeiten, die es in Wirklichkeit nicht gibt. Sie pflegten ihre Eitelkeiten, er sagte ihr, dass er sie liebt. Ja, sie ihn auch, das ließ sie ihn mit Küssen wissen, und außerdem war dick ihr Bauch. Es hängen längst vor jenen...
Post lesenIch kann mich selbst nicht mehr verstehn, Kaum, dass du kommst, seh ich dich gehn. Doch solch Gefühl nicht lange währt, denn wenn du gehst, ist´s umgekehrt: Ich seh dich dann schon wieder nah´n und Appetit verspürt mein Zahn. Du legst mir deinen Hals...
Post lesenThomas Reich fragt in " Daumen runter! ", warum wohl die Massen an Zuschauern und Gladiatoren noch immer das römische Spiel mitspielen. Mir ist klar, dass die Antwort in " Wau-wau! " nicht ausreicht, aber ein Stück der Wahrheit ist sie schon ...
Post lesenBin Single schon das vierte Jahr, erfreu mich keiner Kinderschar, hab keinen Handwerksmann im Haus, muss selbst zum Müllcontainer raus. Kein Patriarch, der mir befiehlt, kein Strolch, der mit dem Feuer spielt, kein Sündenbock für meinen Mist, der sich...
Post lesenStille löscht das Licht dein Duft liegt leicht noch in der Luft als lösten sich deine Lippen gerade erst von meiner Leidenschaft Kein Lamentieren Es ist nicht Liebe geworden nur Lust Ich lege mich langsam zur Ruhe die ich nicht finde
Post lesenThomas Reich hat sich lyrisch eines der Fetische angenommen, die uns vorgesetzt werden, sie gläubig anzubeten - er scheint´s, tut´s nicht: " Unendliches Wachstum ". Als mit dem Lorm-Stichwort gleich 9 Variationen zum Thema als eigenständige Gedichte geboren...
Post lesenZurück blieb Moschusduft Den Mann hatte ein Stier sein wollen Du machtest ihn zum Ochsen Luftig lacht das Laken wie du.
Post lesenIch war so gerne deine Braut, war glücklich, habe dir vertraut. Als es zerrissen war, mein Hemd, erkannte ich: Du warst mir fremd. Sind sie ein Albtraum oder wahr, die kalten Augen, die ich sah? Was war das für ein böses Spiel, als ich in Dunkelheit verfiel?...
Post lesenWas kümmern mich die Wölfe und grauen Eminenzen, ich will bis früh um Elfe den öden Alltag schwänzen. Will unter kahlen Bäumen mit rauen Winden tanzen, von blauen Blumen träumen, gepflegt von den Emanzen. Werd wie in alten Zeiten mein Schwert in Händen...
Post lesenLieber User, eine Warnung: www ist Täuschung, Tarnung. Hier wirst du in Blitzesschnelle Opferlamm für Kriminelle. Hacker machen dir den Garaus, knipsen dem PC das Licht aus, deine streng geheimen Daten nutzen sie für Missetaten. Zwar gibt's keine Langeweile...
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