jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen
Ich habe noch nie einen Menschen getötet, versichert das Auge, das gut geübt den Feind anvisiert, dem Finger. Immer bist du es, der abdrückt.
Post lesenSexy beim Mann sei ne Glatze, ich kenn manchen Mann, ja, der hat se. Aber sollte mich jemand fragen, meine Haare sind länglich zu tragen. Doch um nicht als Caveman zu gelten in zivilisierteren Welten, reicht dem Glatzenträger ein Schwamm, doch ich brauche...
Post lesenIch gestehe es offen ein: Ich beneide alle die, die aktuelle Ereignisse in eine künstlerische Form gießen können und es kommt richtig Kunst dabei heraus. Leider ist die Zahl derer, die diese Meisterschaft beherrschen klein. Entweder sind sie aktuell oder...
Post lesenFür mich bist du Erinnerung, vergessen und vorbei, ein Haufen voller Hühnerdung, der sagt, er gibt mich frei. Ich habe dich vergessen schon vor Dutzenden von Jahren. ´s kann sein, ich hatt´ als Liebeslohn manch Tritt von dir erfahren. Setz ich mich hin...
Post lesenIch kann dich herzlich in den Arm nehmen doch in meinem Herzen bleibt es kalt meine Mundwinkel hochziehen wie ein Köter der sein Bein hebt um an eine Wand zu pissen und es sieht aus wie ein freundliches Lächeln mehr Muskeldruck und es gleitet in die Augen...
Post lesenEs ist schon irritierend, wie viel sich an einem Text ändert, wenn man erwägt, ihn einem bestimmten Kreis an kompetenten "Richtern" zur Beurteilung vorzustellen. Natürlich kommt dann meist immer noch etwas Neues heraus, aber diese beiden Texte durchliefen...
Post lesenDrei weltverletzte Träumer sie trafen sich am Tisch. Zwei waren ziemlich müde, der dritte schien noch frisch. Der hat ein Lied gesungen: „Singt Träume in die Welt, damit sie tags und nächtens uns richtig gut gefällt.“ Ihr denkt, ich sei der Träumer am...
Post lesenEs lebten einst drei Träumer in einer fernen Welt voll angehäuftem Reichtum an virtuellem Geld. Der erste ging bei Tage des Tages Pflichten nach und merkte dabei nicht mehr, manch Seite lag schon brach. Doch ging er abends schlafen dann wartete sein Traum...
Post lesenAlso den ersten Kommentar, den ich vom meinem Lyrik-Meister zu hören bekäme, böte ich ihm dieses Gedicht als das meine an, lautete: "Also DICHTEN kommt von VERdichten. Da hast du noch Reserven ..." Aber soll man Thomas Reich s " Ü 30 " so kommentieren?!...
Post lesenund es war doch ein GLAUBENSKRIEG so viele herrscherhäuser in europa glaubten sie würden wenn denn der kuchen der macht neu verteilt sein würde ein größeres stück erhalten haben da kann man schon schwankend werden ob denn dem HERRN besser über seinen...
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