jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen
Ist er denn wirklich der Klügste, der Satte sagt er: „Mach´s wie ich“, weil er´s hat ist es wirklich gekonnt, gepackt in Watte oder kriecht voran bloß Nimmersatt? Ach, könnten sie´s doch selbst erkennen die alles haben, doch Nichts nie hatten und diese...
Post lesenUrsula Gressmann kann sich mit dem " Novembertag "-Gefühl in ihrem Gedicht nur abfinden, aber wohl nicht anfreunden. Was macht man, wenn nach langer Trockenheit die Inspirationen zu sprudeln scheinen? ... man sich abgeküsst fühlt? Man genießt es erst...
Post lesenWenn der Sonne Oberfläche schwärzt vereiste Illusion baute ich mein Raumschiff schon Mit dem reisen Völker weit zum Planet der Menschlichkeit. Bald schon brennt die Haut der Hand die mit den Gedichten schießt Gleichheitsblumenbeete gießt der der Dünkel...
Post lesenDie "Gedichte des Tages" sind etwas Besonderes: Hier werden Gedichte von Slov ant Gali vorgestellt, sowohl veröffentlichungsreife als auch erste Blicke in die persönliche Werkstatt ("Testgedichte"), aber auch Gedichte von Freunden und Gegenwartslyrikern...
Post lesenein jeder dieses leiden kennt das man im volksmund arbeit nennt oh es ist qual denn es ist pflicht und ohne gibts das leben nicht zumindest für den kleinen mann der keine bank besitzen kann womit er täglich zockt wie pest und lebt als wär die welt sein...
Post lesenDie GdT sind etwas Besonderes: Hier werden Gedichte von Slov ant Gali vorgestellt, sowohl veröffentlichungsreife als auch erste Blicke in die persönliche Werkstatt ("Testgedichte"), aber auch Gedichte von Freunden und Gegenwartslyrikern mit eigenem Stil....
Post lesenKomm, Spielmann, klimpre die Lieder! Lass mich beim Tanz nicht allein. Es schwindet die Scham um die Fetzen, kann ich ein Stück im Ensemble sein. Die gelben und roten Sterne. Wer lachend sich biegt, sieht sie nicht. Die an Kreuzen und Haken verbluten,...
Post lesenAn den Revolutionen haperte es nicht. Die Revolutiönchen aber fielen als Asche schon mäßigend ins Auflodern. Man muss genau erwägen, was würdig wäre, erhalten zu bleiben vom Alten. Und so blieb von den Siebenmeilenstiefeln der Geschichte im Denkerland...
Post lesen… stehst du hinter mir, die Finger zwischen meinen Rippen. Ich versuche, deinen Hinterbliebenen, so nennt man das, ein mitleidig ernstes Gesicht zu schenken. Aber was soll ich machen, wenn du mich kitzelst, was das Zeug hält. Dann höre ich es deutlich:...
Post lesenIm Fernsehen ist die Modepuppe ihre Magersucht, als Salz zur Suppe anderen Menschen, mitten im Leben mitzuteilen, „das darf´s nicht geben!“ um ihnen ein Leben zu kreieren lässt sie Eigenart im Trend verlieren verzweifelt suchend, nach einer Frau herablassend,...
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