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Gedichte des Tages - Slov ant Gali und Gäste

jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen

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Sebastian Deya: Ach Mensch, was bist du dämlich (3)

Ist er denn wirklich der Klügste, der Satte sagt er: „Mach´s wie ich“, weil er´s hat ist es wirklich gekonnt, gepackt in Watte oder kriecht voran bloß Nimmersatt? Ach, könnten sie´s doch selbst erkennen die alles haben, doch Nichts nie hatten und diese...

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Gedichte des Tages Nr. 1422

Ursula Gressmann kann sich mit dem " Novembertag "-Gefühl in ihrem Gedicht nur abfinden, aber wohl nicht anfreunden. Was macht man, wenn nach langer Trockenheit die Inspirationen zu sprudeln scheinen? ... man sich abgeküsst fühlt? Man genießt es erst...

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Slov ant Gali: Verhinderter Migrant

Wenn der Sonne Oberfläche schwärzt vereiste Illusion baute ich mein Raumschiff schon Mit dem reisen Völker weit zum Planet der Menschlichkeit. Bald schon brennt die Haut der Hand die mit den Gedichten schießt Gleichheitsblumenbeete gießt der der Dünkel...

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Gedichte des Tages Nr. 1421

Die "Gedichte des Tages" sind etwas Besonderes: Hier werden Gedichte von Slov ant Gali vorgestellt, sowohl veröffentlichungsreife als auch erste Blicke in die persönliche Werkstatt ("Testgedichte"), aber auch Gedichte von Freunden und Gegenwartslyrikern...

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Slov ant Gali: vom arbeiten

ein jeder dieses leiden kennt das man im volksmund arbeit nennt oh es ist qual denn es ist pflicht und ohne gibts das leben nicht zumindest für den kleinen mann der keine bank besitzen kann womit er täglich zockt wie pest und lebt als wär die welt sein...

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Gedichte des Tages Nr. 1420

Die GdT sind etwas Besonderes: Hier werden Gedichte von Slov ant Gali vorgestellt, sowohl veröffentlichungsreife als auch erste Blicke in die persönliche Werkstatt ("Testgedichte"), aber auch Gedichte von Freunden und Gegenwartslyrikern mit eigenem Stil....

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Slov ant Gali: Wär ich mit aufrechtem Gang geschlagen

Komm, Spielmann, klimpre die Lieder! Lass mich beim Tanz nicht allein. Es schwindet die Scham um die Fetzen, kann ich ein Stück im Ensemble sein. Die gelben und roten Sterne. Wer lachend sich biegt, sieht sie nicht. Die an Kreuzen und Haken verbluten,...

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Slov ant Gali: Den Wort-Dürern

An den Revolutionen haperte es nicht. Die Revolutiönchen aber fielen als Asche schon mäßigend ins Auflodern. Man muss genau erwägen, was würdig wäre, erhalten zu bleiben vom Alten. Und so blieb von den Siebenmeilenstiefeln der Geschichte im Denkerland...

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Slov ant Gali: An deinem Grab ...

… stehst du hinter mir, die Finger zwischen meinen Rippen. Ich versuche, deinen Hinterbliebenen, so nennt man das, ein mitleidig ernstes Gesicht zu schenken. Aber was soll ich machen, wenn du mich kitzelst, was das Zeug hält. Dann höre ich es deutlich:...

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Sebastian Deya: Querformat

Im Fernsehen ist die Modepuppe ihre Magersucht, als Salz zur Suppe anderen Menschen, mitten im Leben mitzuteilen, „das darf´s nicht geben!“ um ihnen ein Leben zu kreieren lässt sie Eigenart im Trend verlieren verzweifelt suchend, nach einer Frau herablassend,...

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