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Gedichte des Tages - Slov ant Gali und Gäste

jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen

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Ursula Gressmann: Die Krähe

Still liegt die Welt unter dem Mond Kassiopeia ist fern und unablässig tropft die Zeit frierend plustert sie sich auf die Krähe überschattet im Winkel der Nacht grau-schwarz zwischen dem Laub und Schatten legen sich um mein Herz

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Slov ant Gali: Hass

Als aber den Unsterblichen ein armes Leben traf, begann er es zu hassen. Er konnt´es nicht verlassen. Das Gift, das er schluckte, wandelte die Farbe des Stuhls. Sich auf Schienen zu legen schien erst die Lösung voll Segen. Denn getrennt ward der Kopf...

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Gedichte des Tages Nr. 1300

Sebastian Deya schreibt immer noch Gedichte. Seine Spezialität sind dabei laute schrille Töne geblieben ... aber auch so etwas gibt es bei ihm: Leb wohl, mein Kind . Dann möchte ich nicht in Rückstand geraten bei der Vorstellung von . Als ein solcher...

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Slov ant Gali: Junger Vogel Mensch

Ganz oben auf dem Felsen vor dem Sprung sauge ich saubere Luft in meine engen Lungen. Sekunden lang frei fliegen Mögen mich doch Stimmen verrückt nennen Sie werden mich nicht mehr erreichen

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Thomas Reich: Wish upon a star

Eine Sternschnuppe verglüht und du sagtest noch ich dürfe mir was wünschen während die Sterne vom Himmel fallen einer nach dem Anderen stürzen sie wie Selbstmörder aus dem Firmament klatschen uns vor die Füße. Wenn die Gesichter zerschlagen beruhigt es...

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Gedichte des Tages Nr. 1299

Die heutigen beiden "worträume 2.0"-Kandidaten haben eines gemeinsam: sie sind besonders kurz: " leben schreien " und " In meinem Terrarium ... " Diesmal ein Gedicht, das Eingang in den Lyrikband "Worträume" fand: Sagen wird man über unsre Tage

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Slov ant Gali: Dem Mitfühlenden

Senke sie noch einen Moment die Hand, die den Anti-Segen schenkt. Hole einmal noch tief Luft vor dem Schrei der Verwünschung! Sieh dich um nach dem Unsichtbaren! Nicht allein ich stehe bereit, dir die Hände zu reichen. Unterlassene Hilfeleistung ein Straftatbestand,...

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Slov ant Gali: Spiegellied b

Ich wollte zu mir finden, doch ich fiel mit der Tür ins Haus. Und 1000 Spiegel zerbrachen und ich sah so bloßhäutig aus. Das strahlende Licht von draußen drang nicht bis zum Schmerz in mir 1000 Spiegel hatt´ ich zertrümmert doch sah ich so wenig von mir....

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Gedichte des Tages Nr. 1298

Bei manchen en fehlt noch so ein vages Etwas für die eigene Überzeugung, dass es funktioniert. So geht es mir bei " Voices ". Bei " komm zurück " bin ich mir da sicherer. Obwohl ... Eigentlich ist es ein sehr depressiver Tweet ... Also dieses Gedicht...

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Ursula Gressmann: Die Krähe

Still liegt die Welt unter dem Mond Kassiopeia ist fern und unablässig tropft die Zeit frierend plustert sie sich auf die Krähe überschattet im Winkel der Nacht grau-schwarz zwischen dem Laub und Schatten legen sich um mein Herz

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