jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen
Tweet 15 Wie kannst du dich selbst, den Fremden so hassen Wenn du wärst wie du wolltest, dann wäre der jetzt hassend will längst nicht mehr da
Post lesenKardial Ich hab' dich gestern, tut mir leid, aus meinem Herz gerissen. Du machtest dich in letzter Zeit für mein Gefühl darin zu breit, warst Biss für mein Gewissen: Das Plätzchen, das ich dir geschenkt, war eigentlich vergeben. Du hast mein Denken umgelenkt,...
Post lesenGunda Jaron begleitete das Angebot von „ Interferenzmuster “ für die GdT mit der Frage, ob es denn hinein passe. Leider stoße ich viel zu oft auf dieses Problem: Wir sehen viel zu viele Entweder-Oder, wo Sowohl-als-Auchs hingehören. Wer die ganze Welt...
Post lesenNummer 52 meine worte ändern nicht die menschen dachte er die das lasen aber änderten sich
Post lesenAnti-Inspirant Du bist mein Anti-Inspirant für lyrischen Gehirnerguss. Es ruht der Stift in meiner Hand, denn der geliebten Muse Kuss ist flüchtig, rau und kalt wie nie und ihre Lippen starr und spröd. Der Acker meiner Fantasie bleibt unbestellt, liegt...
Post lesenLasst uns nun kämpfen Am Fuße der Treppe, da stand ich nun als kleines Kind, das Haupt war gesenkt jeder Blick nach vorne, er schien verschenkt voller Angst beschloss ich ihn doch zu tun Doch was ich sah war Nichts als Nichts so erdachte ich, noch einmal...
Post lesenHaben wir wirklich „im Hirn die braune Scheiße“? Nein, Sebastian Deya , „ Lasst uns. Gemeinsam “! Eben! Lasst uns auch mal den Herbst genießen, nicht nur den politisch heißen. Lasst uns über die Herbstelegie eines Tattergreises schmunzeln! Und wenn der...
Post lesenNummer 51 sekunden lang werde ich vogelmensch frei fliegen ihr nennt mich verrückt eure stimmen werden mich nicht mehr erreichen
Post lesenAber es kommt von irgendwo ein Lied Ich weiß nicht, was in der Umgebung geschah, die Bäume singen vielleicht im Holz ihre Unruhe, die Vögel suchen vielleicht eine Stimme schon längst von der Nachtigall gestohlen und bis zu mir kommt ihre Bewegung vom...
Post lesenPsychologie für Menschenkenner und Tierfreunde (1) Ich dachte ich sei ein stolzer Gockel krähte noch eben das Licht ins Dunkel Bis ich im Licht wieder erkannte in einer Pfütze aus Tränen das feige Huhn, dass sich lieber einredet, um versteckt zu sein...
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