jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen
Vergeblicher Sturm Der Herbststurm liebt die Baumnatur in absoluter Nacktkultur. Wird sattes Grün erst gelb, dann bunter, reist er das Blätterkleid herunter. Er wütet mit den Tannenmadeln, weil die noch immer voller Nadeln: Auch Erlen lassen alles fallen...
Post lesenIch brauche euch doch Du Mensch von Welt will mich nicht streiten suche wer mich hält bitte, um dein Begleiten Kam aus finsterem Tal was keiner möglich sah ich probierte es Mal als nach Leben mir war Niemand lehrte mich je ein Wort über die Formen willig...
Post lesen„ Wir sind / das Volk ...“ Wie oft wurde dieser Satz schon bemüht. Für Sebastian Deya allerdings nicht so oft, dass er in Ungeschriebene Gesetze: Paragraph 2 nicht noch einen eigenen Gedanken daraus zu machen vermocht hätte. Es ist Tag der Deutschen …...
Post lesenNummer 45 im harem der wörter bild ich mir ein manns genug zu sein für alle aber jeder traum endet bei aber
Post lesenBitte rette mich Ich kenne dich nicht sah nie dein Gesicht doch ich bitte dich bitte rette mich Klammere dich einfach an mich weißt nicht, wo ich bin ich kann so überall hin Wie du wiegst oder misst egal. Weiß, dass du bist mit Augen zu flehe ich tu´s...
Post lesenNovember Zum Fallen zu fauler Regen nebelt müde in meine Nasenlöcher Das grauhaarige Jahr grummelt, es lasse sich nicht in eine Seniorenresidenz abschieben. Zahnlos kaut es auf eingeweichten Lebkuchen herum. Die Engel sind zum Schlussverkauf bereit längst...
Post lesenRoger Suffo meint seine „ AFTER ELECTION “-Strophe wohl in erster Linie politisch. Als ich allerdings meine „ Zwei Strophen mit dumm und schlecht “ fabrizierte, war ich gerade dank eines kräftigen Versagers so richtig am Boden philateliert (sagt man so?)....
Post lesenNummer 44 du musst dich fügen in die uniform du aber trägst sie mit dem stolz des pekinesen der sich für einen wolf hält
Post lesenNovember Draußen lacht´s „Hier spricht Edgar Wallace!“ Aus dem Nebelmeer tritt der Mörder heiterer Gesänge. Auf meine Stimmung legt sich Reif. Mit erstarrenden Fingern gebe ich deine Nummer ein. Es meldet sich eine Mailbox. Den Schrei des einsamen Passanten,...
Post lesenDer goldene „ Oktober “ hat begonnen, eine Jahreszeit, in der sich die mitteleuropäische Natur sich am buntesten kleidet. So kann man wie in „ Nummer 13 “ kindgemäß im Laub tanzen und sich taub stellen … wären da nicht solche Roger Suffo s, die einem...
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