jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen
ansicht 1 nachts in der videothek lacht das alien die menschen stellen sich seinesgleichen ja noch hässlicher vor als sie es selbst sind 2 nachts in der bibliothek weint das alien da erwarten menschen dass es menschliche gestalt annehmen kann für einen...
Post lesenWarum eigentlich... ? Warum eigentlich? Fühle ich? Als ob ich spinne wohnt unbehaglich-emotionaler Gedanke mir inne diese, eure Bildung, so unumstößlich und banal wird tatsächlich schicksalhaft, nur wird sie fatal Warum eigentlich? Fühle ich? Ich müsste...
Post lesenDie heutigen Gedichte stehen unter dem vereinenden Bild der Kälte. Sebastian Deya schreit seinen nächsten lyrischen Schmerz in die Welt, die ihm, also seinem lyrischen Ich so „ Wunderbar dunkel, Wunderbar kalt “ entgegen tritt (übrigens in nur fünf Strophen!)....
Post lesenIrrland Verloren im Irrland wandere ich ziellos umher zwischen den Menschen lausche dem Gesang der Raben zu nah kam ich der Sonne die Schwerkraft hat mich besiegt
Post lesenBlick zum Himmel Hoch oben eine Wolke weiß und still so wie Wellen auf den verlassenen Strand zurollen wälzt sich Nebel heran weit unten Baumwipfel erstes Grün und grau führt der Asphaltstraße Band zurück weit entfernt das Brausen der Stadt Fassaden verglast...
Post lesenDer Vorzug des „Dichters“: Er kann auch sein Nicht-Ich ICH nennen. Das erlaubte mir, lyrisch „ Aus der Haut gefahren “ zu sein. Nach solch Tobak passt gut die „ Nummer 2 “ der Tweeds, die die nächste Runde erreicht haben und zum Abschluss von Ursula Gressmann...
Post lesenNummer 24 deine suchhunde hasten vorbei an meinem bau doch auch ich habe dich nicht gefunden
Post lesenUnterm deutschen Pleitegeier Protest, Protest, schnell fährt er fest, wer trieb nicht schon die Revolution ab, wurd zum Lacher beim geldverschmierten Engelmacher. Wenn Kleine draußen emsig Laufen Lässt er sich längst für Mäuse kaufen. Doch dies ist nicht...
Post lesenNummer 17 die einsicht war unendlich schwer dass zum einssein wir nicht finden doch eh es bei dir vertrocknet wär konnt ich mein Ich dir entwinden
Post lesenHerbstlich Auf bleichen Stängeln blühen Herbstzeitlosen durchsichtig rosaviolett die Blütenblätter Nebelschleier steigen auf im Wald riecht es nach nassem Holz und Pilzen modrig Zugvögel sammeln sich Vogelschwingen sausen brausen in der Luft
Post lesen