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Gedichte des Tages - Slov ant Gali und Gäste

jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen

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Peter Kahn: Die große Utopie

Die große Utopie Ein gigantisches Mosaik Tausende und abertausende Steine Tausende und abertausende Farben Milliarden von Möglichkeiten! Welche Kantenlängen lässt die Statik zu welche das Vermögen? Welcher Mörtel kann diese Last tragen? Ist er gefeit...

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Gedichte des Tages Nr. 985

Manchmal meint man es wirklich gut und wundert sich, wenn etwas Anderes als das Beabsichtigte herauskommt. Aber das Wort „ pate “ hat im modernen Sprachgebrauch ja auch zwei entgegengesetzt gewertete Bedeutungen. Insofern muss man irgendwie mit seinem...

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Slov ant Gali: Nummer 8

Nummer 8 viele vertraute stimmen singen nicht mehr andere erkenne ich nicht mehr schön finde ich den chor nicht mehr

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Roger Suffo: Kein Mann sein

Kein Mann sein Welch Strafe Mann sein. Pflichten haben für Kinder zu morden nur mit Knopfdruck und fremden Bomben Andere auslöschen ganz blind ganz taub ganz stumm Welch Strafe zu wissen zu gehorchen zu schweigen

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Peter Kahn: Neues (Deutsches) Testament

Neues (Deutsches) Testament Und nun lass auch andre Völker endlich leben Lern sie kennen, achte ihren Brauch Doch nicht über sie sollst du dich erheben, I: Denn der Hass, er tötet Menschen, Deutsche auch :I Warum sind wir Deutschen oft so überheblich,...

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Gedichte des Tages Nr. 984

Darf man das? Wer die Berliner Szene kennt, kann von der Physiologie des Torpedokäfers ein Lied singen (wenn ich nicht zuhören muss). Zu Ehren dieser Schöpfung entstand das Gedicht „ ausdauer “ (GOTT sei Dank?) Dem lasse ich einen leicht absurden „ tausch...

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Slov ant Gali: Nummer 7

Nummer 7 noch riecht alles hellgrün ich schlürfe gebadete luft Satt? niemals

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Roger Suffo: Dichtung

Dichtung Guten Morgen, ihr lieben Stichlinge! Und wieder werfe ich schlampig leicht Lebensbrocken in mein Aquarium Poesie Heiterer Moment Von allen Seiten stürzen sich meine Piranhas auf sie Verse die ich nicht schreiben wollte Wenn Knochen blieben könnte...

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Gunda Jaron: Erwachen

Erwachen verweile noch köstlicher Augenblick wohligen Gefühls der Vollkommenheit allzu flüchtige zärtliche Sekunde des Schwebens zwischen Traum und Erwachen getragen von der Süße der Erinnerung an Gewesenes noch unbelastet von der Schwere dessen was kommen...

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Gedichte des Tages Nr. 983

Sind spontan geschriebene Gedichte wirklich die guten? Als mir Ursula Gressmann „ Maria Taferl “ schickte, fühlte ich mir gedrängt, eine Antwort fern der Donau zu verfassen. Heraus kam „ falscher frühling “ und auch bei mir bewegen sich Planeten. Schon...

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