jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen
Zeitlos Unbewegt lächelt der Engel aus Stein unter seiner Moosdecke von Efeu fast verschlungen der rechte Flügel abgebrochen Kellerasseln wohnen unter seinen Füßen Wind biegt die Gräser lässt Blätter an den Bäumen zittern manchmal flattern Schwalben lautlos...
Post lesen„ Der Wurm “ und „ Überflüssig “ sind ganz neue Ideen ohne „Vorlage“. Bei Tweed 134 vo n Natascha P. / Slov ant Gali liegt eines meiner ersten Gedichte auf diesem Blog überhaupt zugrunde … Aber eigentlich … die „Idee“ zu „Der Wurm“ ist so neu bei mir...
Post lesenUrsula Gressmann / Slov ant Gali Visionären geklagt 1 Meine Zärtlichkeit erreicht dich nicht bist mir Stein geworden, siehst nur das fremde Elend verbietest dir liebend glücklich zu sein. Unwirklich erscheint dir das Leben mit mir. In Vollendung von Träumen...
Post lesenUnabänderlich? der eine sieht die blätter an und nennt sie golden schön der andre sieht im herbste so den frost am tore stehn den einen freuts: dem bettelkind wird vieles noch gegeben der andre wirft die frage auf was führt es für ein leben man kann in...
Post lesenSlov ant Gali Blindeninstitut Wie geht man um mit Menschen, die den Stolperstein nicht sehen? Räumt man für sie die Wege glatt die sie als nächstes gehen? Bewahrt man sie auf Schritt und Tritt vor übler Kollision? Verschenkt man Mitleid, Hilfe, Hund,...
Post lesenDie Welt ein Altweibersommer … beginnt mein „ Fliegender Fatalismus “ … und was einem zusagt, hängt sehr vom Blickwinkel ab. Selbst Sebastian Deya s „ Stille Schlachtschreie “ kommen auf ihre Weise zum selben Ergebnis. Da bleibt dem „ Tweed 133 “ von...
Post lesenMorgen ein schlittenhund hechelt mit schweißlos dichtem fell durch heißen wüstensand in brüchiges leder gehüllt ein letztes kind uralt unsre erde die eigenen töchter und söhne beschwerten ihr kreuz mit kreuzen aus holzimitat der hof des friedens wart...
Post lesenhundeperspektive die menschen waren nicht mehr da die rüden zu entrüden naturfremd noch die rudel beklagten es aufklarenden vollmonden
Post leseneine brillenfrage bei uns bräunen erbarmungslose sonnenstrahlen wehrloses grün zugleich zittern australische schafe in eisigem wind klimaerwärmung? ein schäfer winkt ab unwahrscheinlich ich brauche immer noch fausthandschuhe mister hyde kassiert ölhonorar...
Post lesenEs herrscht noch Sommerlochzeit und bis zum 14.April 2012 ist noch viel Zeit, diese Gedichtversuche zur Reife zu bringen. Dann allerdings sollte es geschafft sein. Das ist nämlich der Tag, an dem der Untergang des Ozeanriesen „Titanic“ genau 100 Jahre...
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