jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen
Ein wenig bekannter Dichterfürst sagte einmal, dass es müßig sei, sich wie Brecht an die Nachgeborenen, also die „ nächste Generation “ zu wenden. Wir werden schnell vergessen von neuen Idolen abgelöst. Da ist es schon besser, sich einer egoistischen...
Post lesenTweed 113 Wenn sich die Stunden des tristen Tages nicht zu Reimen formen wollen, lüg sie um zur Melodie Welch Geschenk und singe sie
Post lesenIm Wissen um meinen aktuellen Aufenthaltsort fand Gunda Jaron , ich brauchte wohl eine „ Hoffnungsblüte “ - und sei es eine in Gedichtform. Ist mir das Grund für eine „ Erleuchtung “? Na, daran wäre wohl zu zweifeln – auch ich sitze, wenn auch nicht rauchend...
Post lesenTweed 112 tritte im tausch f ür verschenkte gefühle du hast mich nicht gefunden deine suchhunde hasten weiter vorbei an meinem verborgenen bau
Post lesenZu seinem Gedicht „ Mensch, du bist in Not! “ merkte Sebastian Deya an, dass es vielleicht etwas lang geraten sei... und ich antwortete, es ließen sich wohl gut mehrere eigenständige daraus machen – vielleicht erleben wir die noch. Wir zählen ja beide...
Post lesenTweed 111 Die Welt in Blau ist ein Tropfen Leben an meinem schlaffen Hahn Was kann ich für mein Alter?
Post lesenOperieren mit Müller-Milch Kriecht Berlin auf allen Vieren hat kein Geld zum Investieren bleibt das Kapital-tulieren modern Sprech: Privatisieren. Das ist logisch – keine Frage und PRIVAT ist keine Plage sondern nutzvoll – wenn ichs sage! Man dreht den...
Post lesenSo schnell habe ich einer Startidee, die inzwischen in der Tonne liegt, noch nicht gleich zwei neue Versionen folgen lassen, die zwar als „ Verpackt “ und „ Verpackt (2 )“ im Rennen sind, doch trotz ähnlicher Wortwahl ganz andere „Geschichten“ erzählen....
Post lesenTweed 110 Oh, prüfe, was du falsch getan, wenn laut dich Feinde loben. Denn denen ist dein Unten oben und deine Fehler sehen sie als richtig an.
Post lesenLied mit viel Ende Der Adel einst hat nachgedacht, wem es seine Erbschaft vermacht. Es war nutzlos, überflüssig das Volk seiner überdrüssig. Doch blieb noch am bösen Ende in Deutschland ne Dividende. Der Fortschritt schon lange rief, nach Menschen, die...
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