jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen
am granat- apfelbaum der erkenntnis hängen viele madige gedichte frisch gepflückt schmecken sie genau so wenig als hätten sie schon lange im keller gelagert nach dem keltern kalt gestellt feierst du des äppelwois würziges bouquet
Post lesenkann man menschen die sich am richtigen tag treffen rauschig nennen? wir tanzen um der mutter erde fruchtbarkeit willen ineinander vertieft zwischen all den anderen die es gut miteinander meinen ich schenke dir was ich nicht habe du gibst mir was du nicht...
Post lesenalles dreht sich um mich sprach der betrunkene und stürzte zu boden sprach der manager und erboxte die spitze sprach der dichter und stieg auf zu den sternen
Post lesenwenn die angst vor dem tränengas endlich endgültig geschwunden scheint kommt die angst vor dem mut wohin die neue kraft unsere aufrechten häupter als zukunft weist
Post lesenEs war die erste Reihe nicht, die in der ersten Reihe stand, nicht die Heroen des Jahrtausends, was da so aufbrach mit Gewicht war Spitzenporzellantanzelefant, war voller Fehler in der Zeit des Brausens. Manch neue Form schwamm noch herum, was kommen...
Post lesenLeben hinterlässt Spuren. Manche lösen sich auf in ungreifbare Endlichkeiten. Manche erzählen Geschichten die unter Druck zu Kohle gepresst. Noch nah der Welt von Öl und Torf Braunkohle, ferner schon Steinkohle, edler dann Anthrazit und ganz selten verwandelt...
Post lesenDer Apfel fällt nicht weit vom Pferd. Vor die Wahl gestellt, einen Eimer Wasser oder einen Eimer Wodka leer zu saufen, wählt der Esel, das Wasser. Weil Er ist ein Esel. Heruntergekommen sind bisher alle, trösten wir die, die zögern, sich dem Himmel zu...
Post lesenDu bist ein Ich. Bist du mein Ich? Ich falle aus deinem in meinen Rahmen. Bist du auch wie ich dich sehe in mir oder bin ich was ich in dir sehe, wenn ich mich male, wie du es mir erlaubst? Ich bin ein Nichts ohne dich, so wie du ein Nichts bist ohne...
Post lesen(Für Bierzeitungsnutzung) Es kann neben mir keine andren Götter geben auf dem Olymp für Eleven der Dichterschaft mit dem gleichen Teil eingebrachtem Leben und jahrzehntelang eingebrachter Poetenkraft außer dem einen, dem Uli, dem Grasnick, der feiert...
Post lesenMeine Arbeit mache ich seit Jahren gerne. Nur im Traum da reise ich in weite Ferne. Erst in der Ferne, ob im Raum, ob in der Zeit, macht sich Glücksgefühl und Ruhe in mir breit. Meinem Chef dem haut´ ich gern eins in die Fresse, denn der sieht nicht eine...
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