Ja, sie sind Kinder und sie spielen. Ein Schmetterling fliegt hin und her. Am Waldrand stehen wilde Rosen, Und Busse halten hier nicht mehr.
Hier sind die Krähen Dauergäste Und herrschen über Abfall, Schmutz und Reste.
Der Kleine hat den Ball getreten. Und sie läuft quietschend hinterher. Kein Mensch hat sie hierher gebeten. Die Straßen Sind doch schon so lange leer. ...
Als ich diese ersten Zeilen von Volker Brauers Gedicht "Der Dosenkönig" las, las ich vielleicht etwas ganz Anderes, als es der Autor beabsichtigt hatte. Ein gutes Gedicht erzählt mehr als es mit Worten bezeichnet. Für mich passte die Geschichte in den Dreier Exil im eigenen Land.Vielleicht kann mir der Autor folgen?
Wer weiß heute noch was ein Neuerer war? Etwas durchaus Gängiges in der DDR. Selbst Hinz ist es geworden. In Ruhe werden die Folgen dieses Ereigisses bedichtet.
Hanna Fleiss´ Hagebuttenrosen sind die lyrischen Helden des Tages in Flockentanz ..
Schade, dass es kein Valentinsgedicht war, denn so eines hätte ich gerade gesucht. Leider finde ich nur die gängigen und so eines möchte ich nicht verwenden. Diese Gedichte hier sind echt super und sie regen sehr zum Nachdenken an. Das wollte ich eigentlich nur kurz los werden. Finde sie wirklich nicht schlecht. Und die kleinen Erläuterungen darunter sind auch nicht übel. Das macht das Gedicht gleich noch viel besser und man kann es auch meiner Meinung nach besser verstehen.