jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen
Durch Slov
„Ich habe
die Gewissheit
beschlafen...“
beginnt meine „Selbstanzeige“ in Mückarus
„An Eichen,
Gekrümmt von den Zeiten, Spuren
Des Kormorans...“
Vielleicht hat es Hanna Fleiss schon satt, Gedichte als winterlich zu empfinden, wenn sie mir vorschlägt, man sollte vielleicht eine Kategorie ortsbezogen schaffen. Das wären dann sozusagen lyrische Reisen im engen Sinne. Babelsberg gehörte dort sicher mit hinein. Aber ich könnte überhaupt (noch) nicht mitbieten. So findet das Gedicht seinen Platz in Flockentanz
„schenk mir ein kilo hoffnungsduft
und ein pfund vom schrei vor entzücken...“
Langsam schau ich auf das, was ich in die „Worträume“ gepackt habe. Da ist auch eine „Einladung“ dabei, die kein Lied vom scharzen Schaf ist, sondern etwas, was man mit guter Laune singen kann. Nur die Melodie und das Instrument fehlen noch...
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