jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen
Durch Slov
„Mir geht der Wind nicht aus dem Sinn.
Frühling,
Ein Lächeln in den Tagen....“ (aus Volker Brauer „Im Märzen“)
Der Dreier „Flockentanz“ verwandelt sich. Dachte ich anfangs, der Titel zwingt zu Wintergedichten (und die sind schon längst überholt bis zum November), enhält das Wort einen positiven Zwiespalt: Es steckt in jeder Naturerscheinung Positives wie Negatives... und wenn man es sehen will, sicher mehr Positives. Das fängt Volker Brauer mit „Im Märzen....“ wunderschön ein. Da kann ich mit einer bescheidenen „Mückarus“-Stimmung „am Teich“ nicht mithalten. So entsteht kein „Lied vom schwarzen Schaf“ mit dem Titel „Liebe ist Quatsch“, etwas Älteres, das ich leicht überarbeitet habe (und das man UNTER dem "Lied..." findet).
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