jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen
Durch Slov
„Frühling lässt sein blaues Band
wieder flattern durch die Lüfte.
Opa greift nach Omas Hand,
tätschelt zärtlich ihre Hüfte,
fühlt erwachen neue Triebe
frisch erblühter Lendenlust,
wünscht', dass es bis Herbst so bliebe.
Oma schiebt schon Dauerfrust....“
Alle feiern den Frühling... Warum sollen wir da mitmachen. Gunda Jaron überschreibt ihr Gedicht, aus dem der obige Anfang stammt, jedenfalls mit „Oller Frühling...“ Na, wenn das kein moralischer „Flockentanz“ wird...
Oh weia!!! Mir ist es passiert: In Anbetracht des verordneten NATO-Feierns und der bösen Proteste dagegen konnte ich mich nicht von einem „NO NATO“-Gedicht bewahren. Dass es ausgerechnet in „Mückarus“ untergebracht ist, liegt einmal daran, dass ich sicher nichts als ein „Mück“ für die Kriegerluft bin, zum anderen, weil ich meine Meinung für „natürlich“ halte und ... so auf die Schnelle war das der einzig Platz, wo ich diese vielleicht sogar witzige Bombenidee unterbringen konnte...
Mein „Lied vom schwarzen Schaf“ ist eher ein Liedchen. „Tiefe Leere“ (steht wie immer unter dem "Lied...") ist ein gesungener Ruf nach... na, wonach wohl?!
So. Diesmal dürfte jedes „Extrem“ einen Platz gefunden haben...
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