jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen
Durch Slov
„Frühmorgens
lausche ich
noch schlaftrunken
dem Vogelkonzert....“
So beginnt Ursula Gressmann ihr „Frühlingslied“ und fängt damit eine Stimmung, bei der vom „Flockentanz“ nun wirklich nur noch der ...tanz übrig geblieben ist.
Begründen lässt sich alles, Gedichte schreiben kann man auch über alles, natürlich auch über die eigene „Mückarus“-Frisur. Noch die passende Überschrift „An Baron M.“ dazu, und schon kann das böse Schmunzen losgehen.
Das heutige „Lied vom scharzen Schaf“ ist ein Experiment. Im „Song für den Sohn“ verwende ich den Ausdruck „Harmoniklang“. Ich frage mich – und jetzt jeden, der das Lied-Gedicht liest, ob das praktisch nur wie ein Fehler ankommt oder ob die Wortmixbildung aus „Harmonikaklang“ und „Harmonieklang“ funktioniert und man ekennt, dass natürlich beide Inhalte und die Wortbetonung des esteren gemeint sind.
Eclipse Next 2019 - Gehosted von Overblog