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Gedichte des Tages - Slov ant Gali und Gäste

jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen

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Gedichte des Tages Nr. 1401

Wer kennt sie nicht, jene Momente, wo man dieses " Hach ja ... " ausstößt? Einen Trauergesang meint Gunda Jaron jedenfalls nicht ... Bis etwas wirklich ein Gedicht geworden ist, durchläuft es Phasen der Ver-Dichtung, wenn man nicht zuerst den Rhythmus,...

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Gedichte des Tages Nr. 1400

Eine besondere Kunst ist es, schnell auf aktuelle Ereignisse mit Kunst zu reagieren. Und Empörte, Occupy Wallstreet usw. sind im Moment besonders aktuell. Ich hatte es mir auch vorgenommen, aber hier haben wir den aktuellsten Beitrag: Brunhild Hauschild...

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Sebastian Deya: bald, mein freund. bald.

Die Nächte scheinen mir immer klarer als könne man sie im Wind schon riechen entlang der Strassen die noch Dunkel flüstert die Stille bald, mein Freund, bald Aus den Startlöchern wo man sich längst positioniert all ihr Dichter und Denker all ihr Philosophen...

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Gedichte des Tages Nr. 1399

Ein oft benutztes Grundgerüst war mein " Spiegellied ". Nachdem ich es vor Zeiten im Friedrichshainer Autorenkreis vorgestellt hatte, fand man es zu einschichtig und eine andere "Schicht" interessanter. Danach gab es zwei "Versionen". Diese hier soll...

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Gedichte des Tages Nr. 1398

Wer nach draußen schaut, mag sich mitunter über Sonnenschein freuen dürfen, aber es ist halt Herbst. Einen Versuch, dies zu bedichten, unternahm Brunhild Hauschild :" Herbst klopft an " Richtig gut finde ich den " Tweet 24 " von Sebastian Deya . 2008...

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Sebastian Deya: Kampfabstimmung

Am liebsten würde ich Herrn Schröder in die Schnauze schlagen am liebsten würde ich Herrn Westerwelle zu bespucken wagen am liebsten würde ich Herrn Steinbrück auf die Wahrheit pfählen am liebsten würde ich Herrn Friedmann seine Zähne stehlen am liebsten...

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Sebastian Deya: Gemeinsam. Einsam. Gemeinsam.

… die Schönste der Schönen. Zusammen gestartet, Rücken an Rücken, konntest mich halten, konnte dich drücken - vertraut, geliebt, Hand in Hand, bereit die Welt zu erobern, sogar über den Rand - Neugier, Verlockung, Entzücken, zerriss unser Band, nicht...

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Sebastian Deya: The World

Der Scheich schmeißt in seine Meere Milliarden doch gehen Hungernde noch mit ihm baden für ein kleines Häppchen und ein Schlückchen von der Hoffnung, ein kleines Stückchen So sieht man sie dort schließlich versinken die Scheiche mit den Scheinen winken...

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Slov ant Gali: Ölspielwelt

In Dubai wurde Öl zu Geld. Man schüttete die ganze Welt mit Kontinenten und dem Quark als sandigen Vergnügungspark hinein ins Meer - man ist ja wer. Solch Disneyworld ist ziemlich flach, weshalb der Klimawandel, ach, die Höhen auch bald überspült, sodass...

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Gedichte des Tages Nr. 1397

Jetzt wird´s peinlich: Für das Gedicht " Romantisch "benutzte ich Rote Rosen ... Was einmal begonnen wurde, sollte nicht einfach abgebrochen werden. Uninteressant ist es bestimmt nicht, was inzwischen aus Sebastian Deya geworden ist. Gleich mehrere Tage...

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