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Gedichte des Tages - Slov ant Gali und Gäste

jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen

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Gedichte des Tages Nr. 1385

Wischen wir den Kater des Vortags weg. Also lyrisch ganz etwas Anderes: Gunda Jaron mit " .Unilateral. ". Etwas unsicher frage ich an, ob wohl königin der nacht noch ein "worträume 2.0"-Kandidat sein könnte. Vor drei Jahren erteilte ich den amerikanischen...

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Gedichte des Tages Nr. 1384

Okay ... 3. und 7. Oktober hängen irgendwie eng zusammen. Besser als mit Exil im eigenen Land kann ich meine Position noch immer nicht sagen ... Vor drei Jahren wehrte ich mich gegen Vereinigungsbesoffenheit mit (Deutsche?) Vereinigung Seine Begeisterung...

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Gedichte des Tages Nr. 1383

Wir gehen mit Riesenschritten dem Tag der deutschen Gemeinheit entgegen. Da lohnt es vielleicht, testweise über Ideale nachzudenken ... notfalls wie ich ziemlich " geldlos ". Okay, ... muss ich noch dran arbeiten ... Die Befreiung der DDR-Bürger wurde...

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Slov ant Gali: Lockruf

Folge mir in ein Land, hinter dem Meer, das glänzt, jenseits der Welt, die wir gekannt, wartet die Welt, die wir erträumt, samt der Freude, die wir probten. Folge mir entlang der Straße, die nur Liebe sieht, die erst entsteht in tiefer Nacht im Lichte...

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Slov ant Gali: Terraforming

Obwohl das Wasser, eisig kalt, längst schon den Rumpf hatt´ in Gewalt, erklärte stolz der Kapitän, unmöglich sei das Untergehn. Jahrhunderte nur überspringt, wer rechten Augenblicks versinkt. Sie waren leider nicht gescheit, doch ihnen bracht´s Unendlichkeit....

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Sebastian Deya: In meiner Hand

Ach Herr, warum hast du mich nicht genommen als die Lichter hell schon schienen dachte doch, meine Zeit wäre gekommen muss mir Frieden wohl verdienen Ach Herr, warum, so sehr ich es auch versuche warum darf ich ihn im Spiegel nie sehen und so sehr ich...

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Slov ant Gali: 14.4.1912

Als längst die eiskalten Wassermassen den mächtigen Schiffsleib mit bevorstehenden Toden infiziert haben, meint der sich weise dünkende Kapitän, sein stolzer Ozeanriese könne nicht sinken. Als am Schicksal der Dritte-Klasse-Passagiere kein Zweifel mehr...

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Sebastian Deya: Troublesome-soldiers

Genie und Wahnsinn, sooft dicht beieinander die sich angeblich nur verfluchen wenn sie ehrlich dann gestehen einander sich in Wahrheit gar zu suchen Wenn sie sogar an den Händen sich fassen gehen sie oft auf besonderen Wegen bereit den Andren nicht mehr...

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Sebastian Deya: Die Königsdisziplin

Du sinkst immer tiefer mit immer höheren Zielen wachsen dir die Dinge über denen du stehst immer weiter über den Kopf niemand bleibt dir nur das Gefühl sie werden dich brauchen als sprühst du vor Leben das längst nicht mehr nur in dir steckt niemand antwortet...

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Sebastian Deya: Lasst die Erde endlich beben

Ein alter Mann eine alte Träne eine immer währende Geschichte Damals im KZ seine ganze Familie sein bester Freund vor seinen Augen gespannt zwischen Pferden in zwei Hälften gerissen den Hunden zum Frass vorgeworfen Diesen Menschen alleine bin ich verpflichtet...

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