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Gedichte des Tages - Slov ant Gali und Gäste

jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen

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Slov ant Gali: Nicht Paracelsus

Es gibt Krankheiten sagt der Doktor denen sind wir noch nicht Herr Wir kurieren die Symptome erhalten uns am Existieren warten auf das offene Ausbrechen und dann sterben wir Manche Krankheiten erschufen wir selbst als wir noch nicht gesund sein konnt...

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Slov ant Gali: Ein Paar

Sie hetzen sich durch Wirklichkeiten, die es in Wirklichkeit nicht gibt. Sie pflegen ihre Eitelkeiten, er sagt zu ihr, dass er sie liebt. Sie liebt ihn auch, das lässt sie ihn im Rausch von Küssen wissen, und außerdem ist dick ihr Bauch. Es hängen längst...

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Gunda Jaron: Am Ufer

Sonne scheint durch Nebelfetzen auf das bleiern-graue Band. Kleine Wassertropfen netzen junges Grün am Uferrand. Eiderenten ziehen leise Wellenspuren in das Nass. Fernweh macht sich auf die Reise. Heiser quakt ein Frosch im Gras. Schweigend tauch' ich...

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Gedichte des Tages Nr. 1198

So. Ein Dialog um die Ecke ist angesagt. Denn eigentlich hat Mircea M. Pop s " Wohlgefühl " nichts mit meiner " Vision " zu tun ... Im gewissen Sinne "anti" ist da die söhne der großen bärin zu verstehen, aber nur, wenn man weiß, welche Symbolkraft die...

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Slov ant Gali: Die fröhlichen Goldammern und der traurige Dichter

(eine Frühlingsimpression mit Träne) Es sitzt der Dichter in der Kammer, lauscht auf ein Lied für Fräulein Ammer. Er will in Dichtung sich trainieren, doch kann nur auf den Zettel stieren. Der ist so unvergleichlich weiß - als Reim dem Dichter kommt nur...

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Slov ant Gali: Vom kranken Arzt

Immer, wenn ich leidend glaub, ich schaffe wieder etwas nicht, dann fang ich an, schreib ein Gedicht, und stelle mich den Sorgen taub. Was anfangs ich beginnen wollte, liegt weiter unerledigt rum. Doch bringt es mich nun nicht weiter um: Zum Grund, weshalb...

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Gedichte des Tages Nr. 1197

Wie tritt er auf der Dichter in einer Welt wie der heutigen, in der das Leben wenig wert ist, solange es nicht das eigene und der Krieg genügend Kilometer weit weg ist? Mircea M. Pop stellt eine Position zur Debatte: " ars poetica II ". Brunhild Hauschild...

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Slov ant Gali: Nüchtern betrachtet?! Eine Replik

Einst hast du gelebt ohne Hoffen? Mein Schatz, dazu sage ich offen: Überspanne nicht weiter den Bogen, Denn du hast dich da selbst nur betrogen. Wann auch immer das Wissen sie neckt, Hat sich Hoffnung nur anders versteckt. Ihre Unschuld wird ständig umworben....

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Gunda Jaron: Nüchtern betrachtet ...

Es lebt sich so locker und leicht ohne Hoffnung. Man atmet ganz unbeschwert, frei. Die Zeit, als sie Teil meines täglichen Denkens, ist unwiderruflich vorbei. Sie schlich sich verstohlen und leise von dannen. Ihr Fehlen wurd' mir erst bewusst, als ich...

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Gedichte des Tages Nr. 1196

Nein, ich bin noch nicht frei. Noch immer ringt ein schwacher Geist mit einem unwilligen Körper und fördert nur "Gedichte" zu Tage wie diese: " Das letzte Gedicht " oder " ohne Morgen " ... Vor genau drei Jahren beschäftigte ich mich mit der Verblindungskraft...

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