jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen
Es hegte Ötzi seinen Samen, es priesen Völker seinen Namen von Bagdad bis zum Barrier Riff - Khif. Es blüht als Ganja jedem Rasta, erglüht dem Bauersmann als Knaster, es schenkt dem Sufi die Idee - Tee. Es wusste Hildegard von Bingen, fast jede Rosskur...
Post lesenQuasi als Abfall zum Streit um die beiden Gedichte, die ich bei FAK vorstellte, blieb eine poetische Idee im Raum, die ursprünglich politisch gemeint war. Sie hat sich nun verwandelt in zwei Gedichte, die mit ihrem Ursprung nichts mehr zu tun haben: "...
Post lesenHabt ihr euch jemals gefragt, kalt und allein warum wollt ihr, warum könnt ihr nicht sein Ohne Wärme und Nähe, überall im Schatten leben nicht wie, aber schlimmer als Ratten Mit Herz und Verstand, folgen trotzdem Flöten kein leben im Dreck, sind dreckig...
Post lesenDie heutigen beiden Gedichte " Alt wie ein Baum " und " Selbstlos " habe ich etwas übereilt in die Tasten geschlagen. Einer gründlichen Prüfung werden sie wohl nicht standhalten - aber eine bestimmte Stimmung fangen sie hoffentlich trotzdem ein ... Zu...
Post lesenEin Wolkenschwarm? Ein Schwarm Wolken? Eine Wolke aus Staren, ein Schwarm Stare über Rom im Winter. Ich schwärme für Rom, ich schwärme für Stare, ich schwärme für Wolken über Rom im Frühling noch mehr.
Post lesenIch hörte dich sagen so wie sie werde ich nie Ich sah dich machen so wie sie doch so wie sie würdest du nie dachtest du noch Ich sehe dich nun wurdest gemacht zu dem der du nie sein wolltest ich höre dich nun wie du verleugnest den der du einmal warst...
Post lesenWenn Sebastian Deya das liest, ahne ich, was er dächte, dass ich ihm geraten hätte, so es von ihm gekommen wäre: Kürze! Doch der Schrei muss raus und noch einmal raus und noch einmal raus: " Wir Virtuellen Kannibalen "!!! Für den Fall, jemand vermisst...
Post lesenWie warst du doch verliebt bis über beide Ohren; du hattest rettungslos dein Herz an dich verloren. Dann aber kam ein Tag, gefüllt mit schlimmen Stunden, da habe ich dein Ich am Straßenrand gefunden. Ich bracht´ es dir zurück, leicht dreckig war es schon,...
Post lesenDie Zeit ist eine Domina. Wie hart nimmt sie mich ran. Sie peischt, wo ich empfindlich bin, wenn ich nicht kommen kann. Die Zeit hüllt sich in Leder ein, hat Stacheln am Gelenk, legt mich in Fesseln, schlägt nach mir, wenn ich mal denk, ich denk. Die...
Post lesenWer meint " Du bist Moses " sei blasphemisch, der sei auf ein beliebtes DDR-Jugendbuch verwiesen: "Bin ich Moses" von Hans Weber ... Einen ganz anderen Optimismus malt da Ursula Gressmann mit " Frühjahr ". Gerade bei Winter-Gegenangriffen sollte man nie...
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