jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen
Die Veröffentlichung meiner Gedichte aus „10 x 10 = 100“ setze ich heute mit der 3. Dekade, also dem 9.9.1929 fort. In meinem naiven Denken dürfte diese Zeit die Zeit der verlorenen Illusionen nach dem berüchtigten „schwarzen Freitag“ gewesen sein. So...
Post lesenEr verkaufte seine Tochter. Er konnte sie nicht ernähren. Jetzt hat er Geld, seine Tochter zu ernähren, die er nicht mehr hat.
Post lesenEr sah ihre Koffer. Die trug er zur U-Bahn. Sie strahlten sich an. Zug fuhr ab. Ihre Adresse durchs Fenster gezeigt. Er konnte nicht lesen.
Post lesenSpaniens Himmel General Hoffnung war der beste Kommandant. Sie gingen freiwillig an eine verloren gegebene Front. Die urteilen wären nicht gegangen oder stellten sich auf Siegerseite. Vor dem Weltgewitter üben sich erste Wolken im Wasserwerfen.
Post lesenDie Veröffentlichung meiner Gedichte aus „10 x 10 = 100“ setze ich heute mit der 2. Dekade, also dem 9.9.1919 fort. Bevor Ursula Gressmann dauerhaft behauptet, es sei „ zu spät “, „... unter leisem Flüstern / begräbt der Schnee / unsere Träume .“, sage...
Post lesenIn der Ecke Schlaghand geschwollen längst zu feige noch einen knock out zu riskieren meine Sterne im Staub
Post lesenkleine Inventur Im Album ein Adler noch, aber mein Nest quillt über von verlorenen Federn.
Post lesenSie ging schräg über die Straße. Er benutzte die Freisprechanlage. Sie trafen auf- und ihre Betten im Krankenhaus standen nahe beieinander.
Post lesenEr schickte eine Tüte Mehl „Für den Afghanistan-Einsatz!“ an Frau Merkel. Nun steht er wegen Terrorismus vor Gericht.
Post lesenIm Drohbrief „An den Döner-Kanaken ...“ zählte er 15 Fehler. Danach hängte er an seinen Kiosk: „Ich bin stolz, kein Deutscher zu sein!“
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