jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen
Für Ursula Gressmann legen sich in einer " Frostnacht " die Träume zum Sterben nieder. Dagegen wage ich eine eher heitere Selbstbesinnung. Man muss ja dabei nicht gleich ein „ Ein sich andichtender Clown „ werden ... und ein Liebes-Sonett auf eine „ En...
Post lesenAussicht Nicht mehr lange, dann finde ich Rettung in Vergessen. Ich werde täglich nur noch meinen zwanzigsten Geburtstag feiern und hoffentlich auch das Vergessen vergessen haben.
Post lesenEine letzte Frage Was wäre der Mann, ohne die Frau, Was die Frau, ohne den Mann? Wenn es denn nirgendwo Arme gäbe, Wie reich wär’ der Reiche dann? Was wären die Eltern, ohne Kinder, Was der Arzt, ohne die Kranken? Wenn es auf der Welt keinen Pöbel gäb’,...
Post lesenAusgleich Am liebsten arbeite ich, um mir Arbeit vom Hals zu halten.
Post lesenAch dieser Jahresbeginn! Er verführt uns doch immer wieder, darüber wie Peter Kahn nachzudenken, dass wir schon wieder „ Am Scheideweg “ stehen .. oder immer noch. Bei mir heißt das „ Gabelung “ - wo wir erst später wissen, was unsere Entscheidung bewirkt...
Post lesennachbar immer morgens zwischen sieben uhr fünfzehn und sieben uhr dreißig verließ er das haus steckte antworten in den kasten auf nie erhaltene grüße arbeits-lose arbeitstage brauchen ihre ordnung irgendwann nicht mehr doch erst sein verwesungsgeruch...
Post lesenWetterfreuden Mir malt gefrorener Dampf Bilder in den Himmel. Manchen sind es Wolken für Fruchtbarkeit. Noch scheint uns die Sonne.
Post lesen9.9.1999 die bekannten nadelstreifenstiefel gieren nach den füßen des sohnes standarte auschwitz wer nicht gewünschtes geld spricht niemals mehr folgen flüstert ruth saldo für einst entschädigte fremde heimat treuhändisch empfangener anteil abzüglich...
Post lesenMit wem mag ich wohl meinen " Wunschtraum " teilen? In einem speziellen Sinne trifft dies auf Peter Kahn bestimmt zu: Mit " Der Spruch " wendet er sich heute an alle (verspäteten) Frühaufsteher. Danach erscheint es als kleineres „ Paradoxon “, das Vergangene...
Post lesenverpatzte revolutionen Für Augenblicke öffneten wir einen Spalt in eine bessere Zeit. Ungläubig stehen wir nun vor gestrigen wänden und besprühen sie hilflos mit graffitti. Unerbittlich tickt die Uhr.
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