jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen
Ganz so, dass mir nichts einfiele, ist es ja nun noch nicht. " Pietät? " halte ich zumindest für eine ganz (?) neue Idee ... Und wenns anders kommt? Müssen wir trotzdem weitermachen - " Was bleibt " uns andres übrig ...
Post lesenEines der schönsten Gefühle ist es doch, zu erleben, man ist nicht allein im eigenen Bemühen. Auf mein "Wasserweise" hin meldete sich Brunhild Hauschild sofort mit einem "Pendant": " Gifte ". Und dessen einiger "Mangel": Es schmeichelt sich mit Reimen...
Post lesenSäfte steigen in den Zweigen, sicherlich auch anderswo. Mücken tanzen einen Reigen, die Hormone sowieso. Winterlinge, guter Dinge, streben sonnengelb durchs Braun. Vögel starten ihr Gesinge früh um viere, welch ein Grau'n. Spärlich kleiden sich die Maiden...
Post lesenDer Wind peitscht Eck um Eck Da hilft kein Frostversteck Er jagt um jeden Preis des Pappschnees Unschuldsweiß Die Decke schmilzt nun weg Zum Vorschein kommt viel Dreck He, Junge, lass den Quatsch! Nicht in die Pfütze ... Patsch! Des Schneemanns dicker...
Post lesenThomas Reich weckt mit seinem Gedicht-Titel eine bestimmte Erwartung: " Ein Ring sie zu knechten " - also ich zumindest hätte dahinter eine feministische Dichtung erwartet. Nein, ich verrate nicht, ob diese Erwartung erfüllt wird, nur, dass im Text Friedrich...
Post lesenKnospen öffnen sich der nahenden Sonne. Bienenfleiß und Fruchtbarkeit. Die Klapperstörche beziehen ihre Wagenräder. Ich verteile Honig auf frisch gebackenes Landbrot Fangen wirs an das junge Jahr!
Post lesenNoch blass der Morgen. Und ich werde wach. Vorm Fenster tut sich was - was issen das? Wer macht denn da so’n jämmerlichen Krach? Herrgott! Am frühen Morgen schon der Spaß! Nanu? Da auf dem Ahorn sitzt doch wer? Das pfeift und tiriliert die Straße munter....
Post lesenich habe sie alle geliebt sagte entschwimmend der fischmann dabei hatte er sie alle nur bet- rogen du brauchst ja nicht nachher den mund so voll nehmen rief eine fürsorgliche maulbrüterin ihm nach
Post lesenNicht Tod ist, was uns rettet aus dem Jammer. Dies war vielleicht zu Ihrer Zeit so, Freund. Einst, abgewandt der Welt, in stiller Kammer, hat mancher sich im Schmerz zu Tod gegreint. Nach außen hat die Welt sich sehr gewandelt, doch wünschte man sich...
Post lesenDie UN-Sonder-Kommission zum Schutz lyrischer Produktion teilt mit, dass am gestigen 4.2. bedauerlicherweise ein für den 1.4. vorgesehener Beitrag veröffentlicht worden ist. Da dieser an diesem Tag zu leicht als sogenannter Aprilscherz hätte identifiziert...
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