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Gedichte des Tages - Slov ant Gali und Gäste

jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen

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Slov ant Gali: Wie man´s macht, …

Einsam war der größte Geist in einer Welt der Leere. Also, verrät die Schrift, schuf ER sich sein Paradies voll kreuchendem und fleuchendem Spielzeug und endlich Wesen mit Geist. Doch nicht zu viel sollten sie haben, ohne Erkennen sein. dass ER ihnen...

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Gedichte des Tages Nr. 1525

Nun sind wir in der Pflicht: Gestern wurden mit Brunhild Hauschilds Gedicht zwei Rätsel gestellt. Nun die Auflösung: Die eine ist einfach. Der Titel des Gedichts ist wahrscheinlich zu konkret. Es ist normaler, dass die Seen "schon" früher zufrieren. Die...

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Slov ant Gali: Schöpfungsgeschichte, letzter Akt

Im Himmel wälzt sich ein vereinsamter GOTT in vergorenem Saft von Paradiesäpfeln, Gelegentlich lallt er, nun müsst ihr die Welt verstehen. Macht daraus, was ihr wollt. Aber keiner hört noch auf ihn.

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Slov ant Gali: Heimwärts

Es wird also im weiten Raum der Mensch der sich überlebte nach einem Gott suchen dem er ähnlich wäre Zu diesem Zwecke wird er auf der Brücke seines Schiffes einen großen Spiegel aufstellen ihn betrachten an der Sterne Statt und es wird gut sein.

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Gunda Jaron: Konjunktiv

müßig im Konjunktiv II des Gestern zu wühlen versuchen wir uns am Indikativ des Heute das Morgen verweigert sich ohnehin jedem Imperativ

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Gedichte des Tages Nr. 1524

Irgendwie kitzelte mich die Schadenfreude: "Eingebrochen!" hätte ich Brunhild Hauschild am liebsten zugerufen. Nein, " See Anfang Februar " erzählt etwas Anderes. Aber das ändert nichts daran, dass man den Eindruck haben kann, die Autorin hat sich mit...

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Sebastian Deya: Herr, lass es Hirn regnen! (1)

Es scheint allzu lange noch nicht her, in NRW da fanden sie´s, gemeinsam noch, ganz ok so beschloss man doch noch einvernehmlich „Diätenerhöhung? Ja, klar! Die nehm´ ich!“ Ja, die gleichen Leute, die befinden nun sie könnten´s gemeinsam nicht mehr tun...

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Gunda Jaron: Ausgebrannt

hab nichts mehr zu geben die Speicher sind leer die Zeiger erzittern im roten Bereich ich weiß ja, das Leben ist nicht immer fair es spielt dir seit Jahren manch boshaften Streich dann fehlt dir alleine zum Kämpfen der Schneid und ich zeig' voll Zuversicht...

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Gedichte des Tages Nr. 1523

Motto des Tages vielleicht ... "Der traut sich was"? Thomas Reich sieht die Welt aus der Perspektive " Straßenstrich ". Im Vergleich dazu ist Slov ant Gali " zurückgeblieben " ... in Form und Inhalt ...

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Gunda Jaron: Zwei Fünfzeiler – teegekesselt …

Es sehnt sich vom Wienerwaldsee Susanne zurück an die Spree. Sie liebt die Berliner viel mehr als die Wiener. Am liebsten gefüllt mit Gelee. Erst wollte Susanne aus Schwaben so gern einen Barhocker haben. Jetzt wird’s ihr zu dumm: Der hockt ja nur rum,...

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