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Gedichte des Tages - Slov ant Gali und Gäste

jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen

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Slov ant Gali: Feldwebel im Frühjahr

Auf den Wegen die wir über die junge Saat bahnten, wächst kein Weizen mehr für fremder Leute Brot. Also ohne Tritt marsch! Wenn welche nach uns kommen, brauchen sie schon weniger hohe Stiefel.

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Sebastian Deya: Kampfgeist

Gegen den Staat gegen den Hass gegen den Tod Bei alldem was wir einsetzen dagegen vergessen wir nicht manchmal wofür? Für die Gemeinschaft! Für die Liebe! Für das Leben! Wenn du bestehen willst im Kampf gegen Leid und Elend Not und Tyrannei den Tod musst...

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Gedichte des Tages Nr. 1516

Es war ein Schreck für mich, als mir dieses Gedicht " guten gewissens " entgegentrat. Ich dachte zurück an meine Mutter und wünsche allen Menschen Zeit füreinander ... Das sollte auch im Angesicht eine galaktischen Kuckucksuhr so bleiben ... Was hat der...

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Gedichte des Tages Nr. 1515

Nein, es war nicht nur EIN Gedicht, das Ursula Gressmann dem Eintritt in größere Dimensionen abgewinnen konnte. Auch " weit weg " verlässt alle "Niederungen" ... Was wäre, gäbe es abseits unserer Erde eine " genesis in sechs tagen "? Ohne Feiertag na...

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Sebastian Deya: Ins Freie!

Gehe mit deinen Gedanken ins Freie Jeder freie Gedanke braucht auch Strahlen der Sonne nach der er sich richtet jeder freie Gedanke braucht auch ein Bild der Zeit wie sie vergeht jeder freie Gedanke braucht auch den Wind der ihn trägt Gehe mit deinen...

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Brunhild Hauschild: Erste Yogaübung

Ein Ohhhmmm in der lauen Luft, sanftes Strecken der wintersteifen Tage. Der Frühling übt den Sonnengruß.

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Slov ant Gali: Modernisierter Möricke

„ Frühling lässt sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte". Opa greift nach Omas Hand, tätschelt zärtlich ihre Hüfte, fühlt erwachen neue Triebe frisch erblühter Lendenlust, wünscht', dass ewig es so bliebe. Das ersparte Dauerfrust. Oma flüstert,...

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Gedichte des Tages Nr. 1514

Sebastian Deya an der verschwimmenden Grenzlinie zwischen Lyrik und Aphorismus: " Zeitspiel " ... (Kann das sein, dass "Raum und Zeit" gerade eine besonders große Rolle spielt?) Tja ... bei Liebe liegt die Poesie natürlich fast auf der Hand. Am meisten...

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Ursula Gressmann: Für dich

Lebensreste umzäunt mit Hilfeschreien stumm das Herz nur eine Vogelstimme im Zugvogelschwarm ins ferne Land aufbrechen bald und alles vergessen Flügelschläge hinauf zu den Wolken

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Sebastian Deya: Der Wulff im Holzpelz

MG´s und Mauern, hohe Zäune beschützen die Bürolampenbräune jeden Zug von Menschenunkenntnis Dreistigkeit und Selbstverständnis Menschen aus dem echten Leben darf´s politisch wohl nicht geben von Dunstkreisen ummachtet von Dummheit so umnachtet wer hat...

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