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Gedichte des Tages - Slov ant Gali und Gäste

jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen

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Slov ant Gali: Verlichtjährt?

Welche Farbe hat M 23 cosinus? Nein. Ich weiß auch nicht, nicht einmal, ob es M 23 cosinus gibt. Aber es ist möglich, dass einmal Menschen einem Planeten in einem Sonnensystem, über dessen Existenz heute nur einige Experten spekulieren, diesen Namen geben...

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Gedichte des Tages Nr. 2138

Es müsste mir ... nein, es IST mir peinlich, dass mir kein neues Gedicht zum 9. November gelungen ist. Die Erinnerung an jenes faschistische Wüten muss wach gehalten werden, damit es sich bitte nie und nirgends wiederholt. Immerhin habe ich folgende Tagesgedichte...

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Slov ant Gali: Nabelschnur ab

Manches Gedicht ist wie der Schoß einer fruchtbaren Frau. In ihm kommen Gedanken zur Welt in neuen nackten Worten die solange strampeln bis die greisen Hebammen aufgeben ihnen Windeln anzulegen.

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Gedichte des Tages Nr. 2137

Gedichte des Tages Nr. 2137

Richtig: " Ignorant " umschreibt eigentlich nur jenen Spruch "Ich kann nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte", aber der ist so wenig lyrisch ... obwohl er für manche Situation sehr treffend die Gefühlslage bestimmt. Bei unserem Dreierprojekt "Liebe...

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Gedichte des Tages Nr. 2136

Gedichte des Tages Nr. 2136

Es ist sicher eine banale Selbsterkenntnis, wenn Slov ant Gali an sich " keine Fitness " entdeckt. Es ist eine Sache für sich, wenn im Erzählungsband " Der lebende See " mit " Schade eigentlich ... " von Gunda Jaron für "Liebe m.b.H." Neugierde geweckt...

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Slov ant Gali: wo zeit wurde

träge wandert licht durch den raum bilder aus vor millionen jahren gewesenen welten suchen intelligenzen die sie verstehen gefangen durch menschliche observatorien freuen sie sich vergeblich vor ihrem ende warnend erzählen zu können

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Gedichte des Tages Nr. 2135

Wie gestern eine Paarung Slov ant Gali - Sebastian Deya. Von ersterem stammt (logischerweise) das " Sonett eines neidischen Klassikers, der für einen Kollegen den Ghostwriter spielte ", von letzterem " dämmerung " ... Wir stecken tief in unserer Haut...

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Slov ant Gali: Unbefleckt?

Maria war schwanger um diese Zeit, bis zur Niederkunft war´s schon nicht mehr weit. Wir wissen alle, sie war noch ein Kind, und wir wissen auch, wie halt Eltern so sind. Und Josef, der hat es mit ihr gut gemeint, und er wollte nicht, dass sie weiter weint....

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Gedichte des Tages Nr. 2134

Ich gebe es zu: Dichten wie Uschi Gressmann kann ich nicht. Bei mir kommt dabei beispielsweise so etwas heraus: " Inselherbst ". Sebastian Deya ist sich auch treu. Sein " nimm es! " nimmt uns mit in seine Welt - ein Mensch.

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Slov ant Gali: Zeitreise

Auf den Knopf gedrückt Hundert Jahre rückwärts gereist Vorort von Breslau Schöner Raum für Deutsche Deutsches Volk braucht Platz an der Sonne Deutsche Tugenden Überlegen denen anderer Völker Der Kaiser Erster aller Deutschen Wird der Welt schon beibringen...

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