jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen
Irgendwie habe ich nach dem Bierzeitungsausrutscher wohl etwas gutzumachen. Ich biete also ein Künstler-Testgedicht, bei dem ich mich letztlich für den Titel " Galaxis Ich " entschieden habe ... Das steht also neben dem nächsten Gedicht aus " " Gemeinschaft...
Post lesenManchmal ist einfach etwas vorbei. Manchmal ist einfach etwas für dieses Mal vorbei. Den Unterschied erkennst du im Raumschiff in eine Richtung. So schnell du auch bist, immer wieder begegnest du neu der Unendlichkeit, die es nicht war. Weil du es nicht...
Post lesenHinter mir fällt das träge tröpfelnde Licht in traumlosen Schlaf. Einen Moment lang möchte ich so schnell sein, dass es nicht langsamer geht. Ich erwürge die Mauern der Unmöglichkeit. Sag nicht, da geht nichts mehr; sag nicht, da geht nichts weniger....
Post lesenEs irrt der Mensch, solang´er reimt, er käme weiter, wenn er schleimt. Jedoch steckt manche nackte Schnecke auf ihrer schleimbedeckten Strecke auf halbem Weg nach oben fest in unbeschleimtem Denkgeäst. Es reicht nicht, alles zu verflachen - man muss sich...
Post lesenEs fanden drei Gedankenkeime sich einst zusammen zum Gereime. Wir sind das wahre Weltgedicht das gut ist – besser geht es nicht. Ihr müsst uns permanent verwenden. Denn ein Gedicht muss uns gleich enden. Was sich als Dichtung sollt´ verstehn, hatt´ kloniglich...
Post lesenMein Auge sieht nur im Spektrum des Lichts. Mein Ohr hört nur Wellen, die so lang sind, das mein Auge sie nicht sieht. Ich tauche in die Welt ein, in der meine Fühler sehen, was ich hörte, und hören, was ich sah. Nachdem ich mir begegnet war, rief ich,...
Post lesenPetra Namyslo wagt sich poetisch Po-ethisch an "den Kapitalisten". Ein Abenteuer, das " Masse Mensch " bestehen will und bei dem die Autorin "dem Menschen" offenbar ein böses Ende prophezeit, wenn sich ein solches lyrisches Ich durchsetzt ... Da ist es...
Post lesenHanna Fleiss nennt " Der Afrikaner " ein Gedicht mit fast aktuellem Anlass. Traurigerweise zieht sich die Aktualität dieses Gedichts durch alle Frontex-Zeiten ... Ich wage, ausgerechet diesem Gedicht für ein Angebot aus " " Gemeinschaft der Glückssüchtigen...
Post lesenMir bleibt die Spucke weg, obwohl ich doch so viele brauchte, die Machthaber der sich frei nennenden westlichen Welt darin zu ersäufen. Ein Friedensnobelpreisverderber versorgt Terroristen mit Mordwerkzeugen. Einzige Bedingung: Setzt sie möglichst nicht...
Post lesenBei Ursula Gressmann heißt es heute " Wehmut " - da wünschen wir jedem viel Mut und möglichst wenig Weh. Und was hält " Gemeinschaft der Glückssüchtigen " dagegen? Diesmal das " Lied vom schwarzen Schaf ", das Hohelied auf alle Querdenke und -handler...
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