jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen
Es posauniert ein Regenwurm, dass, wer nur will, auch alles kann. Er klettre jetzt auf diesen Turm im Erdbeerfeld gleich nebenan. Vom Regenwurm nicht weit entfernt, ruft Meister Schneck: „Ich bin dabei! Auf, dass die Welt uns kennen lernt!“ Es reck- und...
Post lesenNur zur Beruhigung: Im Laufe des Tages strahlte die Sonne im Vorgefühl kommender Kraft. Aber der Eindruck, es könne ein " Computerfehler März " vorliegen, ist noch frisch. Und da kommt mir auch gleich noch ein " Spitzwegig "es Wispern an ...
Post lesenGehen wir einfach einmal davon aus, dass " Der angepasste Mann " von Hanna Fleiss nicht als nachträglicher Beitrag zum Frauentag gedacht war. Dann müsste ich nämlich Protest anmelden. Leider (!) halte ich das kritisierte nicht für ein geschlechtsspezifisches...
Post lesenWenn einer alt und krank ist, nicht mehr kann, und auch kein Geld hat für die Wohnungsmiete, so darf er damit rechnen, dass er dann gefeuert wird – der Hauswirt will Rendite. So ging’s am Wedding einer armen Frau. Man hat sie zwangsgeräumt. Mit Polizei....
Post lesen" Unterirdisches " ist nicht Hanna Fleiss ´ Beitrag zur modernen SF-Lyrik, sondern leider sehr aktuell - da mag man kaum über einen korrekturbedürftigen Reim meckern, wenn solche korrekturbedürftigen Verhältnisse beschrieben werden. Vielleicht wäre aber...
Post lesenVielleicht ists schlimm, voll Herdentrieb zu sein. Mein Schicksal hängt am Fuße eines andern. Ich fühl mich wohl, ich bin ja nie allein. Doch kopflos werd´ ich in den Abgrund wandern. Die Ahnung drückt mit wachsendem Gewicht. Um mich herum seh ich nur...
Post lesenEs posauniert ein Schneckenmann, dass, wer nur will, auch alles kann. Er beispielsweis´ rennt in die Fernen - man würde ihn noch kennen lernen. Er streckt und reckt sich voller Mut er sei ein Schneck, er könnt´ das gut doch schon scheint der Entschluss...
Post lesenZwei Menschen haben mein Gedicht gelesen von Armen und Reichtum auf dieser Welt. Es half den beiden beim Genesen vom Virus namens Jagd nach Geld. Die Verse haben mir noch nicht gefallen, die Reime waren weder rein noch gut. Ich zeigte sie herum trotz...
Post lesenMan wohnt für sich, da oben, vierter Stock. Das Haus hat zwölf Etagen, das hält wach. Man hat sich dran gewöhnt, an seinen Block, vergibt schon mal den nachbarlichen Krach. Doch keiner will vom andern etwas wissen. Es reicht schon, was man durch die Wände...
Post lesenHatte in letzter Zeit so viel zu klagen doch heute will ich Dank euch sagen ungesehen in den Menschentrauben vereint sie ein gemeinsamer Glauben ohne Not, weil heiß umworben ist mancher gar dafür gestorben sehen durch dunkle Augen größte Ziele in aller...
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