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Gedichte des Tages - Slov ant Gali und Gäste

jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen

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Sebastian Deya: nur jedes zweite blatt vom blümchen

Ich halte dir meine Hand hin. Ich höre dich heimlich lachen. Ich weiß, warum ich hier bin, du siehst mich Böses machen, weil ich halte meine Hand hin? Bis wann wohl? Bis denndann! So war ich, werd ich, bin ich nun eben. Ich tue, was ich kann. Schnapp...

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Sebastian Deya: drehwurm

Ich sehe bunte Lichter höre Jubelschreie eine Kasse klingelt als ob niemand merkte in diesem Karrussell sind wir schon lange keine Fahrgäste mehr sondern nur noch ein Teil der Maschine Spätestens beim letzten leeren Blick in die Stille wenn wir bremsen...

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Ursula Gressmann: regenbogengedicht

in indigonächten schlingt sich ein weißes band um den mond und über den wolken windet sich die regenbogenschlange verbindet himmel und erde die träume von göttern und menschen in tautropfen zersplittert auf erden das sonnenlicht zur brücke für engel

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Gedichte des Tages Nr. 2329

Ein Blick aus dem Fenster: Unwetter?! Wenn nein, könnte man ja zur "Europawahl" spazieren, wenn ja, konzentriere man sich auf ein gutes Gedicht. Das hat mehr Wert. Natürlich kann man auch Schaden anrichten, wenn man eine der NPDen wie die AfD wählt oder...

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Gedichte des Tages Nr. 2328

Geht es uns nicht häufig so wie den "anderen" in " Eine dichte Geschichte "? Manche Idee liegt geradezu auf der Straße. Aber wenn man Pech hat, geht es einem wie bei " Rechtsstaatlich gesicherte Dichtung ": Man könnte, aber man darf nicht ... Man muss...

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Ursula Gressmann: auf der regenbogenbrücke

damals als sich die mohnblumen wiegten im leichten wind waren wir glücklich das ist so weit weg deine stimme nur noch ein flüstern im wind schneestille in meinem herzen

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Hanna Fleiss: Fünfzig

Mit Fünfzig, Alter, kannst du dich begraben, bei deinem Arbeitsamt zählst du nicht mehr, da läufst du nur als Kunde nebenher. Tu doch verdammt noch mal nicht so erhaben. Wer fünfzig ist mit ersten grauen Haaren, der pfeift für die schon auf dem letzten...

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Hanna Fleiss: Berliner Elegie

Der aus dem Höhlengewölbe fand ins Licht, der Revolutionär, der den Verängstigten die Kenntnis des Lichts brachte, wurde verflucht. Noch rangen sie mit dem Schmerz des Begreifens von Unbegreiflichem. Wo blieb denn da die Sicherheit der Höhle?! Die einfache...

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Gedichte des Tages Nr. 2327

Wer sich anderen Schreibenden stellt, wird immer etwas ernten ... wenn auch nicht immer, was er wollte. Immerhin bekamen " kassandras vision " und " flora " noch ein paar sinnvolle Hinweise ...

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Gedichte des Tages Nr. 2326

Im Prinzip könnte heute die Anmoderation von gestern verwendet werden. Dabei wäre es aber nicht " Berechnung ", wie Sebastian Deya fragt, sondern eine " Vertreibungsgeschichte ohne Apfel " nach Slov ant Gali ...

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