jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen
Die Bonzen haben feinen Zwirn, die Dummen haben nichts im Hirn, dem Hasenfuß fehlt zum Bieten Stirn, den Seriösen kann nichts verwirr’n, dem Säufer, ihm fehlt meist das Bier, dem Egoisten fehlt kein wir, dem Freier fehlen daheim Triebe, der Nutte fehlt...
Post lesenDie Schwalben, manches Menschenkind die so gerne oben über Allem sind lassen Welten drunter einfach liegen die Flügel weit – auf zum Fliegen! Lässt du dich hoch vom Winde tragen ohne Zweifel, Hemmung und Fragen musst du um Freiheit dich nicht stören:...
Post lesenDie mit echter Hoffnung kommen jedem, jedem, einfach jedem hat dieses Leben sie genommen jedem, jedem, einfach jedem Vielleicht liegt ein Sinn darin in dem was man genommen sucht man’s gibt man’s hin was einem fort gekommen Seht ihr sie nicht, seht diese...
Post lesenWas bloß wurd’ aus uns? Ungesehen? Und: Wer bloß macht es ungeschehen? Einst sangen wir, die Waffen schwiegen - wir kämpften, um Krieg zu bekriegen! Einst gingen wir, fast wie im Fliegen - die Grenzen? Ließen wir links liegen! Wann ging’s über die eine...
Post lesenIch sitze auf des Berges Kamm, schau übers weite Land, und seine Schönheit, eindrucksvoll, ist mir so gut bekannt. Ich trinke meinen Kräutertrank mit sechshundert Promille. So langsam kommt die Müdigkeit und macht mich stark und still. Im Traum bin ich...
Post lesenWo Möwen kreisten, Wellen schnellten und deine Füße kitzelte Sand, wo vor dir lagen Meer und Welten und unter dir doch festes Land - dort gehst du plötzlich über Scherben, die deine Schritte schmerzlich machen? Dort liegt vor dir nur noch Verderben und...
Post lesenAls "Auswertung" des ersten Tages der Cita de la Poesia unter dem Motiv des Wassers und des Kampfes gegen Chevron als Erben der Toxico-Verbrechen versuchte ich, das Wort werdende " hoffen " zum Gedicht zu formen. Der " Abzählreim (ohne Zueignung " war...
Post lesenMittig die zwei pechschwarzen Strippen sie bringen dein Wort in mein Gesicht deine Ferne in mein Herz das bricht dein Kuss ist Gift auf grünen Lippen, dein Feuer ist Glut meiner Kippen ich ziehe hart, du hustest das Licht das sich verteilt, wenn’s in...
Post lesenWas Sebastian Deya so alles als Gedicht anbietet ... und dann mit einem so kurzen Titel " papa " ...
Post lesenDas hat zum Glück uns noch gefehlt: ein Schloss aus Urgroßväters Zeiten! Berlin ist happy und beseelt – trotz Unterschleif und Spendenpleiten. Da stand mal was. Wer weiß es noch? Jetzt will das einfach keiner wissen. Dann gähnte da ein tiefes Loch – was...
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