jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen
Hätte ich Geld müsste ich kaufen ein paar Schuhe um loszulaufen Hätte ich Zeit um sie zu nehmen wartete ich wohin wir kämen Doch habe ich weder Zeit noch Geld? Auf geht’s! Ohne etwas das mich hält!
Post lesenDer Forderung, jeweils eine echte Sinneinheit zu tragen, entspricht zumindest das erste Gedicht nur seeeeehr bedingt: Slov ant Gali: Senryū Nr. 51 (Man darf sich auch einmal "auf die Schippe nehmen" ...) Slov ant Gali: Senryū Nr. 37 - 39
Post lesenRegentropfenflut. Herbst rinnt jämmerlich scheibab. Sonne komm wieder!
Post lesenSitze ich am Fenster traurig streicht der Herbstregen über die Scheiben oder verhöhnt er mich, weil ich eingesperrt auf die übernächste Jahreszeit warte, dann stelle ich mir vor, ich säße auf einem Kamel, ritte durch die Wüste, dort, wo so unbegreiflich...
Post lesenDie Bundestagswahlen rücken näher. Da liegt es in der Luft, dass auch ein kurzes Statement sich damit befasst: Slov ant Gali: Senryū Nr. 52 .Dagegen halte ich ... ein Liebesgedicht der besonderen Art ... . Slov ant Gali: Senryū Nr. 56 -58
Post lesen“Ich liebe dich! Ich liebe dich!” Drei Worte, denen die Liebe wich seit die Zweifel an ihr nagen bleibt nur: “Ich liebe dich” zu sagen.
Post lesenSie sagt zu ihm: “Ich liebe dich!” er denkt für sich nur: “Wow! Gott wie sehr doch lieb’ ich mich bei Seite einer Hammerfrau!” Sagt er zu ihr: “Ich liebe dich!” denkt sie für sich: “Genau! Gott wie sehr doch liebt’ ich mich wüsst’ ich nur, ob ich ihm...
Post lesenIrgendwie haben die strengen Formen etwas für sich. Man kann nicht schummeln oder kraft des eigenen Selbstbewusstseins den eigenen Text zum Gedicht erklären. Jeder kann nachprüfen, ob das Ergebnis den Anforderungen entspricht: Slov ant Gali: Senryū Nr....
Post lesenDas freut den Wähler: Jetzt hat er mal Stimme. Er ist das Volk! Er darf nun mitregieren! Die oben zittern leicht vor seinem Grimme: „Dass der sich mal verwählt, darf nie passieren!“ Der kleine Mann, genannt der Wähler, strahlt: Jetzt kann er’s denen endlich...
Post lesenWildkaninchenwahl: Haken schlagen, kommt der Fuchs. Nicht Abendbrot sein.
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