jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen
Gras unter Stiefeln. Manche Halme totgeknickt. Erst Pfad dann Straße.
Post lesenHaiku und Senryū sind so stark verdichtet, dass die Meute der Literaturkenner zwar ganze Bücher zu ihrer Interpretation schreiben könnten - wahrscheinlich werden sie trotzdem "fehlen". Also ich probiere einfach, welche vorzustellen: Slov ant Gali: Senryū...
Post lesenWas nennst du Fortschritt? Vor dir Landschaftsblütentraum, hinter dir Ödland?
Post lesenUm mich herum ein Labyrinth und irgendwo ich Menschenkind. Mal bin ich supergroß und fein, im Augenblick jedoch allein. Ein jeder Schritt, den ich geh, mag besser sein, als wenn ich steh. Ich weiß, ich muss ganz schnell hier raus. Der rechte Weg … wie...
Post lesenThomas Reich versucht mit seinem Gedicht eine Generalabrechnung mit dem " Katholizismus ". Die Chancen sind bei ausreichender Heuchelei wenig vielversprechend. Da schlägt " Senryū Nr. 30 " einen anderen Ton an ...
Post lesenUmschreibung verschönt. Sagt Bombenteppichleger! Dann klingt Krieg wohnlich.
Post lesenWenn mir wenn uns nichts dagegen einfällt, fallen die nächsten syrischen Häuser ein und es werden Lügengebäude errichtet aus Giftgas, dass die Besten der Guten mit Marschflug- und anderen toten Körpern über die Reste eines aufrechten Volkes herfallen...
Post lesenIn den beiden folgenden Gedichten spielt der Tod eine Rolle. Wichtig ist dabei vielleicht, dass beide Autoren hoffentlich keine allzu enge Beziehung zu ihm haben. Thomas Reich : " Wer geht als Erstes? " Sebastian Deya : " Mutter Sprache " ...
Post lesenPirschen durch den Wald du möchtest entdeckt werden Ich nehme uns Zeit
Post lesenPflanze grünt im Topf Ich habe sie nur für mich Ihr Regen bin ich.
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