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Gedichte des Tages - Slov ant Gali und Gäste

jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen

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Slov ant Gali: Senryū Nr. 50

Du fühlst dich sinnlos? Jedes Leben füllt ein Buch. Du findest Leser!

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Slov ant Gali: Senryū Nr. 49

Eitelkeitsspiegel: Geliebt noch trotz der Runzeln? Anbetungscremebad!

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Gedichte des Tages Nr. 2026

Sebastian Deya lässt mich mit dem Gedichttitel " wusst’ ich’s doch! (vom friedhof der nuscheltiere )" etwas allein. Zweifelsfrei spielt er auf den Stephen-King-Roman an ... aber ich kann ihn nicht nachvollziehen ... Na gut ... Ich hänge eine kleine Spielerei...

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Gedichte des Tages Nr. 2025

.Ist es ein schlimmes Zeichen, wenn man ein Gedicht " Dem Veteranen " widmet, einem jener aussterbenden Generation, die den Beginn der DDR und ihr Werden noch ganz aus eigenem Erleben beschreiben kann? Oder ist es ein Zeichen des eigenen Alterns??? Dazu...

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Gedichte des Tages Nr. 2024

Was Sebastian Deya mit " Stiller Protest " gelungen ist, da kann man nur innehalten. Die lyrische Idee klar und knapp gefasst ... Darf man das mit etwas Heiterem zusammensperren? Man darf alles ... und Brunhild Hauschild meinte, den Vorschlag einzureichen...

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Gedichte des Tages Nr. 2023

Zwei Herren ballen ihre lyrische Stimme. Da ist zuerst einmal Sebastian Deya mit seinem eindringlich kurzen Gedicht " Staubtrocken ", Dazu kommt Thomas Reich , der mit " Geschnitztes Holz " ein Liebesgedicht anbietet ... aber dabei ... verunsichert ......

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Slov ant Gali: Senryū Nr. 48

Steuererklärung Poesie toter Zahlen Lebenszeit entwertet

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Gedichte des Tages Nr. 2022

Gelegentlich kommt es vor, dass ein Gedicht aus den verschiedensten Gründen erst nicht sofort hier erscheint und dann vergessen wird. Das hat nicht unbedingt etwas damit zu tun, ob ich es " reizend " finde - wie dieses von Gunda Jaron - oder nicht. Ja,...

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Peter Winter: Dorumer Elegie

Ich sitz’ am Deich auf einer Bank schau übers Watt - und werde krank. Denn außer Tümpeln, Schlamm und Schlick erfreut hier wenig meinen Blick. Die Alten, Krummen, Lahmen, Siechen, die ächzend hier am Deich ‘rumkriechen, die blöden Kühe, die hier weiden...

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Peter Winter: Moderne Loreley

An des Rheines hellem Strand saß eine Frau am Straßenrand, kämmt inbrünstig das gülden Haar. das ursprünglich nicht gülden war. Die Frau saß häufig hier im Sand, landauf, landab dafür bekannt, dass sie zu Männern huldreich war - vorausgesetzt, die zahlten...

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