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Gedichte des Tages - Slov ant Gali und Gäste

jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen

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Senryū Nr. 9

Gedichtunterricht Poesieherbarium Literagonie

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Sebastian Deya: vom halb gefüllten fass ohne boden

Wie oft überlegst du hin und her? Ist dein Glas halb voll? Ist es halb leer? Spürst du nicht die Ansicht ist Ausdruck dessen, wie verzweifelt du bist! Bis zum Rande hin, dass nennst du hoffen Träume selbst sind so nach oben nicht offen auch Wahrheit enthält...

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Gedichte des Tages Nr. 2008

Sebastian Deya s " Reise " hat mich inspiriert. Inspiration aber geht mitunter seltsame Wege: Ich gehe einmal davon aus, dass niemand auf die Idee käme, dass das eine Gedicht zu seine Entstehung des anderen bedurft hatte, der Anregung. Deshalb zählt am...

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Gedichte des Tages Nr. 2007

. Manchmal darf man mit " allmachtsfantasien " verrückt spielen - ich doch auch oder ist das zu bedenklich? Das ist immer noch besser als ein allzu großkotziger Titel wie " 2013 " ...

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Slov ant Gali: Senryū Nr.8

Welch Busen am Strand Jeder schaut gern bei dir hin übersieht Narben

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Gunda Jaron: Im Watt

quitsch und quatsch quillt der Matsch zwischen meinen zarten Zeh'n Möwen zieh'n Krebse flieh'n seitwärts – putzig anzuseh'n ungeniert produziert Willi Wattwurm Häufchen – das kann er gut denn die Flut ist noch fern – ich steh' im Nass Augen zu himmlisch'...

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Gedichte des Tages Nr. 2006

.Kann es eine " Grabrede " geben, bei dem Redner und Trauergäste überlegen, ob sie lachen sollen oder weinen? Das ist wohl vom Anlass abhängig ... .Den Ausdruck " Spiegularium " gibt es nicht, okay. Aber man kann sich doch etwas darunter vorstellen, oder?...

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Slov ant Gali: Senryū Nr. 7

Jeder Kuss ein Mal Du bleibst eingebrannt in mir Nie mehr glatte Haut

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Sebastian Deya: Abgehoben

Wie gern führte ich das Hundeleben wenn einer anzufangen wüsste ein kluges Herrchen könnt mir geben was ich wollen werden müsste Ich kann auch ganz ein Zahmer sein und jedes Stöckchen holen mit mehr noch komme ich gern Heim als man zu holen mir befohlen...

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Gedichte des Tages Nr. 2005

Andere Leute hätten filosofische Schwergewichtslyrik drau gemacht, dass man mit gerade dem, was man gerade hat, nicht zufrieden ist. Nicht so Gunda Jaron . Sie stellt fest, " Stein-reich " zu sein ... .Durchaus vergnüglich finde ich dialektische Denkspiele,...

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