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Gedichte des Tages - Slov ant Gali und Gäste

jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen

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Gedichte des Tages Nr. 1922

Beim Eheversprechen heißt es so abstrakt "In guten wie in schlechten Zeiten" - aber kann man die so leicht unterscheiden? Ist dieser Unterschied nicht mitunter sehr relativ, so sehr, dass man sich später jene Zeit zurück wünscht die man damals für eine...

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Hanna Fleiss: Was meinen Sie?

Man hat so seine Meinung. Die ist teuer. Die hat man schwer errungen, das ist klar. Nicht jedem ist sie immer nur geheuer, denn meist ist sie ein Einzelexemplar. Nun hält man Meinung für das A und O. Dass man sich irren kann, schließt man gleich aus....

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Gedichte des Tages Nr. 1921

Der "Vorzug" einer "Mediendemokratie" ist, dass man alles sagen kann und nichts verändert sich. Da echauffiert man sich über Pferde-Lasagne und NSU-Skandal ... aber im Prinzip geht es nachher weiter wie vorher. Ein paar Linke versuchen zu meutern und...

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Gedichte des Tages Nr. 1920

.Ostermontag ... ja ... was nun? Vielleicht eine Nonsens-Oster-Nachblüte? Warum eigentlich nicht auch einmal ein Quatsch-Gedicht ... oder ist Roger Suffo s keines, sondern " Die Wahrheit, nichts als die Wahrheit "? Ach soooo. Es ist ja AUCH 1. April ......

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Petra Namyslo: Die Wende

Ein Herr in seinen besten Jahren, mit grauen Schläfen, welterfahren, ging ins Café der Philosophen, um in das Neue Jahr zu schwofen. Ein kleiner Tisch in einer Ecke schien ihm geeignet zu dem Zwecke, sich erst mal ruhig hinzusetzen, um sich am Treiben...

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Gedichte des Tages Nr. 1919

Womit wurde denn in zurückliegenden Jahren der lyrische Osterhase geschlachtet? Slov ant Gali: Süßer die Glocken … Slov ant Gali: Ostern fällt aus Slov ant Gali: Johann Wolfgang beim ersten Versuch des Osterspaziergangs (171) damals ostern Slov ant Gali:...

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Petra Namyslo: Kein Schwein

Nun sitz ich hier mit nassen Wangen in selbst gewählter Einsamkeit. Vier Wände halten mich gefangen und jede Menge Selbstmitleid. Bin nicht ans Telefon gegangen, so oft mich auch ein Freund anrief. Ach, ich verspürte kein Verlangen und mein Gewissen schlief...

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Hanna Fleiss: Der Kämpfer

Ich bin wohl selber schuld. Ich weiß genau, mein Fehler ist, dass ich nicht schweigen kann. Kein Unrecht wird mich zwingen zum Kotau, ich beug mich nicht vor jedem Biedermann. Es triumphiert zu oft die Niedertracht. Was edel ist, wird in den Schmutz getreten,...

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Petra Namyslo: Anno Dutt

Ja, neue Männer braucht das Land, die alten sind uns nicht verwandt. Sie stammen noch von anno Dutt und machen bloß die Welt kaputt. Die Sklaven des Testosteron sitzen als Herren auf dem Thron. Sie saufen Wein und fressen Schwein und pupsen in den Sessel...

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Gedichte des Tages Nr. 1918

. Hanna Fleiss schrieb einmal, dass irgendwie alles mit allem zusammenhängt. Ihr Gedicht " Resümee " hängt mindestens in diesem Sinn mit Ostern zusammen ... Mit " Orangenscheibentanz " setzen wir die Vorstellung der Beiträge von Ricardo Riedlinger zu...

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