jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen
Der Mensch kommt um den Verstand und kann es selbst nicht sehen, er weist Verständnis von der Hand, glaubt er, man müsse es verstehen. Der eine sagt zum Besserwissen neigt der, der’s gut zu wissen meint, das sie am eignen Dach die Fahne hissen, das weiß...
Post lesenEigentlich war es ein Tag, wie jeder andere, Silvester eben. Nur er war merkwürdig genervt, bis er gesagt hat das Zeug sei einfach zu übel, war es ein Tag wie jeder andere und als er nicht aufhörte mir zu erklären warum wurde es wiederum ein Tag wie jeder...
Post lesenIch bring dir Herzen, Baumbehang vom Sichtbereich der Kasse. Du freust dich, Gott sei Dank: Ich dachte dran, bin Klasse. Lebkuchen bracht ich und, wie fein, drei Packungen Oblaten. Du lässt den Gang zur S.Bahn sein zum Süßzeugautomaten. Schnell nun als...
Post lesenHaben wir uns gestern traurig angehört, wie viele Mauertota der 13.8. gebracht hat? Wir sollten berücksichtigen, wie viele Tote der Zusammenbruch der einen Seite hinter der Mauer weltweit verschuldet hat. Ich hätte es nicht voraussagen wollen. Ergo als...
Post lesenEs war, als ob sich kein Hahn mehr blähte, der laut uns in den Morgen krächzte, weil man lieber englisch Rasen mähte und nach Antwort auf die Frage ächzte, was läge wohl eher nah: das Huhn oder das Ei, was von beiden war wohl eher da? So schuf sich dank...
Post lesenVergebens in der Mittagshitze, weil zu tiefe Sonne blendet, ist mein Gekeuche und Geschwitze, bis der Tag zum Abend wendet. Erstmal heißt es braten und schmoren, so halte ruhig auf mich drauf und nenn mich gerne auch verloren, ich gehe nach dem Abend...
Post lesenVoll mit Hass im Gebaren, die Entwicklung nähren Wörter die mal Worte waren, die Menschen bloß leeren, voll mit Wörtern, die erklären, warum sie nicht verstünden, wenn da nicht Wörter wären, in denen sie begründen. Mit der Erklärung geht der Sinn allmählich...
Post lesenBerlin, du bist so zauberhaft, bist Hip Hop, Techno, Punk. Ich habe mich in dich vergafft, du machst mich froh und krank. Im Club beginnt die große Show erst kurz vor Mitternacht. Häng irgendwo im Nirgendwo bis morgens früh um acht. Geplänkel, Diskussionen,...
Post lesenWieder einmal sei der Beweis angetreten, wie breit das Spektrum der hier veröffentlichten Gedichte sein kann. Es bewegt sich jedenfalls zwischen sehr ernsthaft ( Sebastian Deya : " sonntagmittag, halb zwölf uhr ") bis in den schlüfrigen Nonsens hinein...
Post lesenWillst du die Kuh vom Eis kriegen? Dann hör mir zu, es gibt nur einen Weg! Ganz einfach: Lass sie fliegen! Du willst wissen, wie Kuhscheiße auf dein Dach kommt? Ganz einfach, es gibt nur einen Weg, du musst dir sagen: hat sich Kuh auf Schwanz geschissen...
Post lesen