jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen
Ne Jungfrau, nicht besonders helle, entblößte die besagte Stelle, damit der kleine Stachelwicht sie sticht. So spürt voll Lust der Gute den Fluss vom Jungfraunblute. Die Frau derweilen zuckt, weils pieckt und auch schon juckt. Vollendet kaum der Akt,...
Post lesenSonntagmittag, halb zwölf Uhr, die ganze Welt, sie brennt und ich stehe hier mal wieder nur. Genug vom Scheiße aufwühlen, genug vom Zweifel zu klagen, genug vom sich Scheiße fühlen, genug vom ewigen nichts wagen. Sonntagmittag, halb zwölf Uhr, stehe ich...
Post lesenals es rote rosen geregnet dampfte der urwald im schweiß des erkennens fremde freunde streichelten gesang der sie nicht anknurrte dann fielen die vorhänge der glauben in zuschaueraugen blieb verurteilt zum verstauben versuchten wir rote nelken und fruchtbar...
Post lesenSiehst du sie in den Pfirsich beißen, durch ihre Zäune fließt der Saft, wie sie Gefühlen Sinn entreißen? Gestachelter Draht ist ihre Kraft. Siehst du diese braunen Kämme, die ihnen den Sinn gescheitelt, siehst du sie steh’n in Strämme, weil sie das Gute...
Post lesenWie oft war ich mir sicher schon, dieses Mal treffe ich diesen Ton, es erfüllt sich Wunsch von Herzen - wie oft blieben mir nur Schmerzen. Wie oft hörte ich es schon klingen, hörte ich mich diese Worte singen. Wie oft kamen Worte und gingen, hörte ich:...
Post lesenWorin liegt all der Kriege Sinn? Um Land – und Gebietsgewinn, Grenzverschiebung zu erzielen? Die Welt zerfiel in diese vielen Stücke, jedes gewonnene Stück holt man sich bisher auch zurück. Worin liegt all der Kriege Sinn? Gebt ihr euch dem Irrglauben...
Post lesenAuch von Hanna Fleiss gibt es ein Gedicht mit dem Titel " Visionen ". Da hänge ich Sebastian Deya s " nach hause zu telefonieren " an.
Post lesenBlamiere ich mich jetzt, wenn mir "einfäält", dass das folgende Gedicht noch nicht richtig vorgestellt worden ist - obwohl Interessenten es sicher gefunden haben: Gunda Jaron: Vom Regenbogen (4) Na, dann stelle ich noch von Sebastian Deya umträumarbeiten...
Post lesenZuerst besinnlich das Ergebnis einer Gedichtbearbeitung: " Variationen zum Höhlengleichnis (3) " Es wäre fast überraschend, folgte jetzt nicht Sebastian Deya: frei wie ein vogel (2) .
Post lesenUnd immer neu suchen wir nach den Worten, mit denen wir jemanden erreichen. Diesmal fragt Sebastian Deya " darf ich zum letzten tanz bitten? (1) ". ... Dazu ein zweites Gedich desselben Autors: liebe ist: ein wunderschöner dornenstrauß
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