jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen
Es ging dereinst in einem Haus ein Paar mit Katze ein und aus. Die Katz war schön: Auf schwarzem Felle schien sie bestreut an mancher Stelle mit braunen und mit weißen Flecken, sie braucht´ sich wirklich nicht verstecken. Den Grund zur Trauersymphonie,...
Post lesenLiebesglück und Liebesleid Erfüllung und Entsagung Nie hören im Gedicht sie auf Genau wie Heldentum und Tod Worte fließen fließen Füllen ganze Bände Schwarz auf Weiß und Manchmal Grau Bis an das Lebensende Und manchmal rinnt das Leben unbemerkt vorbe...
Post lesenBlüten über Gräber streuen den Tod umarmen - im Gedicht - Aus dem Schoß der Liebe hervortreten ungestüm und leidenschaftlich - im Gedicht - Dem Leben trotzen der Trauer einen Namen geben - Im Gedicht - Das Sein erneuern und weiterleben - in Wirklichkeit...
Post lesenBlumensamen über Gräber streuen im Gedicht Der Liebe in den Schoß fallen im Gedicht Dem Leben abtrotzen was es verweigern will im Gedicht Einmal kein Held sein im Leben Doch ohne Gedicht welch Leben
Post lesenWie dauerst du mich, weil du mir sekund ieren musst, minut iös festhalten, wie viel Kämpfe du mir stunde st. So vieler Tage Werke machen mich zum Wöchne r, dem es am Monats lohn fehlt. Die Jahre meines Lebens sind trotzdem dicht gefüllt. Dein allein ist...
Post lesenNorm Uniform Chloroform Für die Gesellschaft. Sein Soll. Sein Woll. Ist oder wäre? Norm ist ne Schimäre. Kann oder muss? Anfang oder Schluss? Gleichschritt oder tanzen? Freiheit oder Fesseln? Parkett des Daseins? Sumpf der Meinungsmanipulation? Weltgerüst?...
Post lesenmorgens im blick die charts der blogs selbstverliebt gewonnen zwanzig besucher der lyrik kritisch traurig blog für frieden sechzehn promipranger schon mehr als zweitausend draußen ringt auf erfolg hoffend die sonne mit aufreißenden herbstwolken der tag...
Post lesenWagst Du es? Zu tanzen. Frei. Oder gehst Du, wie die Anderen mit im selben alten Schritt, ab und an den Arm zum Gruß gestreckt? Ich schlage diesen Text vor als Friedenstext des Monats.
Post lesenAn der Eckkneipe blinzeln müde Nächtige ins Licht des neuen Morgens. Krähen saufen aus Pfützen, die vergeblich den Abend erträumen. Der Regen von gestern ließ den Gräsern Tropfen, die zur Sonne dunsten. Schnecken schleppen ihre Häuser durch Schrittspuren...
Post lesenMea culpa Schwer schägt Welle an den grauen Strand. Da, wo einst noch Kinder Burgbaun spielten, jetzt nur noch Gift der Sand. Der Himmel wirkt so bleiern schwer, ist von allen Vögeln leer, Die Gischt ist braun, die Fische tot, keine Sonne scheint auf...
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