jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen
Windgestromte Zeit Hoch stand Der weiße Mond, als sie Die Mädchen küssten. Blutwellen. Sie zählten das Leben Nach Stunden, nicht Tagen, Nicht Jahren. Wehende Kreuze. Unter Steine Gefallene. Bebend hängt ein Lied In den Birken. Ich schlage diesen Text...
Post lesenreim an versen viele mehr lass die seiten nicht so leer mach dein schönes büchlein schwer gibts für jedes verschen zwar nicht ein festes honorar doch sind dichter heut nicht rar um dich drunter abzuheben musst du was besondres geben leidenschaftlich liebe...
Post lesenEin Mann sah in den Spiegel. Wär ich, rief er entsetzt, so hässlich wie der da, würd ich mir glatt das Leben nehmen. Sprach ´s und lebte glücklich weiter.
Post lesenhast du einen guten tag an dem man deine macken mag und SIE in deinem laken lag und willst du es noch gar nicht glauben du kriegst doch immer saure trauben und kannst dir keinen spaß erlauben dann trau auch diesem augenblick denk später gern an ihn zurück...
Post lesenManchmal, im Sternenlicht und Mondschein erzählen die Wände mir Geschichten, wenn ich nicht schlafen kann. Was wüsste ich sonst, von Riesen, Zwergen, Elfen und Königinnen. Und diese Verse, die sie mir heimlich zuraunen. Du und ich und die Sonnenblumen,...
Post lesenmagst du es nicht das fahne schwenken das immer in die winde lenken das gerade passende zu denken dann stell dich doch an meine seite und du gewinnst wie ich an breite wirst du geliebt nicht von den horen denkst du du wärest längst verloren und stopfst...
Post lesenSkylla zu entkommen ist nicht schwer die bellende frau muss man nur hören auf die welt der dicken fische zu schiffen macht noch keinen neuen horizont in der verfrühten freude längst leck hat dich Charybdis gewonnen wer als Odysseus auszog singt als schlechte...
Post lesenWas wir hörten: Schüsse in Santiago, Hubschrauber, Panzer, Bombardements. Der Verräter großes Aufräumen. In der Moneda ein Präsident, Freiheit in zerbrochenen Händen. Auf der Schwarzen Insel Der alte Dichter allein, inmitten von Versen, Seesternen und...
Post lesenVerloren ging mein elfter September. Es ist der Tag nicht, den sie besetzten! Niemand wurzelt aus ihm seinen Terror. Mein elfter September liegt in älterem Grab. Meiner ließ die Gitarre brechen. Meiner ließ die Hände zerschlagen. Meiner ließ Hoffende...
Post lesenZeiten, hingesunken, In blanken Armen Tage, hoffnungsprall, Gewiss ihres Ausgangs erst Nach Nächten. Um den Frost, Der auf Gesichtern lastet, Um das Herziehn des Regens Während lockrer Sommerstunden Ein stilles Getön, Ruf Kleiner Finsternisse. So auch...
Post lesen