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Gedichte des Tages - Slov ant Gali und Gäste

jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen

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Slov ant Gali: So ein Pech ...

Was ich nicht weiß macht mich nicht heiß meint das expandierende Universum und nähert sich mit steigender Geschindigkeit dem absoluten Nullpunkt ohne selbst den je zu erreichen

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Slov ant Gali: Von der Sonne

Auf seiner Reise in die endlose Zeit atmete er auf der Lichtstrahl als er im Gegensatz zu seinem Nachbarn nicht auf die Erde stieß Einen verschwindenden Moment trauerte er um den erhofften Freund für die Ewigkeit Nun war nur Schatten von ihm übrig Der...

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Slov ant Gali: Es werde Licht

Menschen erfanden Götter nach ihrem Bilde die den Menschen nach ihrem Bilde schufen Vom Urknall zum Schwarzen Loch und umgekehrt kreisen in Galaxien Monde um Planeten um Sterne wabert Raum in Zeit In ewigem Werden im Vergehen muss endlich einmal Vernunft...

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Gedichte des Tages Nr. 2225

Die Welt kann man auch heiter nehmen. Das Gedicht " Vom Dichthandwerk " machte mir einfach Spaß. Es ist ja schon vom Ansatz her ein Spaß, das Paradoxon zu probieren, ein Gedicht farüber zu schreiben, kein Gedicht mehr schreiben zu können ... " Oh Schreck!...

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Gedichte des Tages Nr. 2224

Sebastian Deya s Gedicht " urknallflug " hat sicher gedankliche Anklänge an hier veröffentlichte andere Gedichte. Allerdings sehr individuell umgesetzt - und ein Verb urknallen muss einem erst einmal einfallen ... Dagegen ist " geschenke auslöffeln "...

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Slov ant Gali: Heinz kocht aphrodisierenden Tee

Ich friere so, ich fühl mich krank, hab nur noch wenig Kerosin im Tank - Ich bin so ungeheuer nah dem Grab, und höbe doch so gern wie früher ab. Die Liebe bringe ich nur theoretisch; allein bei Vollmond schnarche ich poetisch. Du willst aus Tradition...

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Roger Suffo: Bunt und friedlich

Einst gab es die Revolution der Nelken, die in den Gewehrläufen steckten, damit sie keinen Tod mehr spuckten. Die Konstrukteure der Macht von Gestrigen und Vorgestrigen fanden die Idee gut, danach die Verbreitung von Unkraut der Ihresgleichen mit hübschen...

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Slov ant Gali: Das Leben ist doch ein ...

Der Apfel fällt nicht weit vom Pferd, meinte das Mädchen, das danach Frau war, und bestellte bei der künftigen Großmama die nächsten Ferien auf dem Ponyhof.

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Meas Wolfstatze: O wundervolle Weihnachtszeit

Und wieder einmal ist’s soweit, O wundervolle Weihnachtszeit. Nichts kann uns Menschen jetzt noch stoppen, fröhlich geht’s zum Festtags-Shoppen. So können wir endlich vergessen, sind selber zünftig vollgefressen; was interessier’n uns da die Sorgen jener...

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Gedichte des Tages Nr. 2223

Eigentlich mag ich keine hybriden Wortbildungen, aber beim heutigen Thema geht es nicht anders: Der digitalisierte Mensch. Da wäre zum einen " Ich 3.1 " und dazu noch " ein schädlicher link wurde blockiert ".

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