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Gedichte des Tages - Slov ant Gali und Gäste

jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen

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Slov ant Gali: Ökozid 2

Die große Schlinge zieht sich zu. Was ist ein Monat was ein Jahr für Mutter Erde? Wolken aus Stoffen für die es vor tausend Jahren keinen Namen gab reizen die Kehle zum Husten. Im Rachen kratzt der Bazillus Mensch. Bald ist der Hustanfall reif Dann kann...

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Sebastian Deya: nie und schlimmer

wie oft konnte ich die wahrheit schon hören das wichtigste sei es dieser zeit wie oft hörte ich mich so schon schwören zu mir selbst die ehrlichkeit wie oft sagte ich schon nie und nimmer und dachte sähst genauer du hin dann wüsstest du es ist viel schlimmer...

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Slov ant Gali: Die Lösung

Erzähl mir eine Geschichte, bat das Kind. Das kann ich nicht, sprach der Dichter. Dann mach mir ein Gedicht, bohrte das Kind weiter. Das kann ich auch nicht, erwiderte der Dichter. Aber ich schenke dir eine Geschichte, die noch keine ist, und nenne sie...

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Hanna Fleiss: Nüchtern betrachtet

Du sagst ganz leise vor dich hin: Es war. Und siehst mir viel zu traurig in die Augen, die höchstens noch für Wimpernschminke taugen. Schon gut. Was war, ist nicht mehr umkehrbar. Kein Liebesschwur, kein Zeichen von Gefühl, wir liebten uns, wie sich die...

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Gedichte des Tages Nr. 2310

Die Ausschüttung des Ideenausstoßes muss auch für den Sonntag reichen. Diesmal erdichtet: " Liebeslyrik für meine Muse " und " Waldlatein " ...

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Gedichte des Tages Nr. 2309

Ein paar Testgedichte sind entstanden als Ideensammlung für später. Im Ansatz sind es natürlich schon jetzt Gedichte: " und die Anderen grinsten " und " Der Sündenfall ".

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Slov ant Gali: Was nicht kommt ...

stell dir vor, du musst leben nichts und niemand fordert wie stell dir vor, das würd´ es geben wie erschreckt solch Fantasie jeden Morgen bist nur du es, der dir sagt, komm steh jetzt auf jeden Morgen Alkozules lässt dem Erdengang den Lauf Du erlittest...

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Sebastian Deya: frei wie ein vogel (heimat? los!)

Manch einer sagt, die Vögel fliehen das ganze Jahr bloß, ohne Pause. Wahr ist jedoch, die Vögel ziehen von zu Hause bloß nach Hause, wenn sie sich in die Lüfte schwingen, bevor Eis auf Baumkronen thront - umwärmt ein Heimatlied zu bringen, wo immer auch...

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Gedichte des Tages Nr. 2308

Heute stehen zwei neue Testgedichte auf dem Programm. Sie haben auch nichts mit dem Wonnemonat Mai zu tun, obwohl dies ein Titel " CHRONOS - wie stolz das klingt " verbergen könnte. Aber " Im Mediensturm " sieht sowieso alles anders aus ...

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Roger Suffo: Ego omnipotent

Ich renne, renne, renne, wobei ich nicht verkenne, ich komme nirgends an - als Mensch nicht und als Mann, mir ist, als ob ich penne. Schmeiß Steine ich in Scheiben, kann keiner mich gut leiden, mach ich dann Komplimente hält´s July für ne Ente. Sollt´s...

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