jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen
Die heutigen "Gedichte des Tages" vereinen Veröffentlichtes, das unterschiedlicher kaum sein könnte. Auf der einen Seite das Liebesgedicht " .Einer großen Liebe. " von Ricardo Riedlinger aus "Mit Blindenhund durch Liebesland" - auf der anderen Seite "...
Post lesenSpieglein, Spieglein, an der Wand wohin ist es, was ich sah in dir? Die Befriedigung? Die ich gestern hier fand?“ „Weg!“ sprach die Leere aus dem Bild vor mir. Auf der Suche wie von Sinnen als ich berührt´ was mich berührte so die Tränen vermisste, die...
Post lesenEine der ersten Regeln beim Umgang mit Lyrik: Verwechsle nicht das "Lyrische Ich", also das "Ich" im Gedicht, mit dem Autoren, der von sICH erzählt. Was aber ... wenn die lyrischen Ichs durch dieses Wissen " gut getarnt " ein Eigenleben zu führen beginnen?...
Post lesenEs sind die letzten Tage eines Seins, das sinnlos war. Stand’s auch niemals je zur Frage, stellt es sich jetzt deutlich dar. Eine Spezies die vergeht und die ganze Welt mit ihr. Weil im Kriege nur besteht, was so sehr voll Hass und Gier. Ein Planet verbrennt...
Post lesenIn Ketten liegt sie da, wehrlos, ohne Chance, ist ausgeliefert all der Tyrannei, einer grauenhaften Trance. Ihr Körper ist geschändet, doch lehnt sie weiter sich noch auf gegen all die Fesseln, lässt der Verzweiflung’ Wut den freien Lauf. Auch wenn das...
Post lesenLange fühlt’ ich Kälte nur, als ob mein Herz gestorben ist. Das Leben wird zum Überleben, eine Leere, die mich frisst. Und dann kommst du, bist Lichtblick mir. Fühl’ Freud’ an deiner Seit’, zärtlich träum’ ich von ‘nem Wir. ‘weiß, dass es nicht darf sein,...
Post lesenDie Nacht ist tief und finster, voller Grausamkeit. Oft fehlt mir der Mut. Seh’ keine Hoffnung weit und breit. Will doch fliegen in die Ferne, einfach sein, die Angst endlich verlier’n, von den Zwängen mich befrei’n. Und dann hör’ ich euer Lied, ‘singt...
Post lesenDu schaust mir in die Augen und ich sehe nur den Tod. Da ist nichts, was Leben ist, keine Hoffnung, keine Träume. ’kennst kein Leid und keine Not. Verstehst nicht, dass es mehr gibt als den Job und als das Haus, dass so viele Wesen leiden, dafür, dass...
Post lesentausendfach gebrochen, kann mein herz ich nicht mehr spür’n sollt’s mich doch schützen vor der kälte, aufrecht mich durch’s leben führ’n wie soll ich fest noch stehen bei all dem hass, der mich umgibt, ohne arme die mich halten; gibts doch keine, die...
Post lesenOft ist mir kalt, bin voller Furcht in diesem Land, auf dieser Welt. Ich suche Halt, doch find’ ihn nicht, mit dem Rücken an der Wand. Nur in jener kurzen Zeit, die ich bin mit dir, wird warm mir dann, fühl’ heiße Freude ich an deiner Seit’, mein Herz...
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