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Gedichte des Tages - Slov ant Gali und Gäste

jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen

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Meas Wolfstatze: Die Häuser denen die drin wohnen

Es gibt kein wahres Leben in dieser falschen Welt und welcher Mensch wo wohnen darf, entscheidet nur das Geld. Lebensraum muss weichen, einem rentablen Wahn, doch wenn sie uns’re Träume töten, fängt uns’re Gegenwehr erst an. Dann fahren sie mit Bullen...

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Meas Wolfstatze: Die Wagenburg

Die ganze Stadt ist schon besetzt mit Konsum und Stahlbeton, wo die Menschen fast schon tot und Liebe nur noch ein Affront. Doch nein, nicht alles liegt im Sterben. Hier und dort blüht’s Leben, und in autonomen Wagenburgen färbt sich unser Seien bunt....

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Meas Wolfstatze: Was ist Freundschaft

Freundschaft ist Vertrauen, das Wissen um Geborgenheit, das mensch sich auch verzeiht und sich nicht hintergeht. Freundschaft ist Verzeihen, die Basis des Zusammenhalts; sich Schwächen selber zuzugeben und gemeinsam weitergehen. Freundschaft ist Zusammenhalt,...

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Gedichte des Tages Nr. 1955

Gunda Jaron skizziert das Bild eines Paars, das nichts anderes tut, als weiter " nebeneinander " zu leben. Eigentlich ist alles gesagt, wenn man sich nichts sagt. Slov ant Gali dagegen hofft, mit seinem Einstiegsgedicht " Seitensprung " vor dem eigentlichen...

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Petra Namyslo: Eins - Zwei - Drei - Sonette!

Wie gerne wollte ich Sonette dichten, gewebt aus Worten, warm wie Sonnenstrahlen, aus Silben, reinlich eingegrenzt in Zahlen, umarmend reimend Weises euch berichten. Zermartere das Hirn mir, doch mitnichten folgt mein Gedankengang den Idealen, schreib...

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Petra Namyslo: Das Massaker von Tlatelolco

Neunzehnhundertachtundsechzig fand in Mexico Ciudad feierlich, pompös und prächtig die Olympiade statt. Damals gab es für Millionen Hungerlöhne, keine Renten. Es kam zu Protestaktionen mexikanischer Studenten. Presidente Ordaz fragte, was zu tun sei in...

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Gedichte des Tages Nr. 1954

Beginnen wir mit einem der Stammautoren dieses Blogs. Thomas Reich kann man sicher so nennen. Diesmal stellen wir " Mein Kiez " vor. Mit der " Moritat vom Tal der Blinden " kommt ein ganz starker "philosophischer Touch" in " Gemeinschaft der Glückssüchtigen...

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Gedichte des Tages Nr. 1953

Zu den besonderen Talenten von vielen Frauen gehört es, Mahnungen auszusprechen, ohne sie ausgesprochen zu haben, indem zumindest nachher ein schlechtes Gewissen nachher drückt: Es ist ja richtig, dass " Manche nennen es ... " Liebe als gemeinsamer Lyrikband...

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Thomas Reich: Zwischen den Laken

Wer als Erstes aufsteht versucht es zittrig. Keine Chance. Ich will dich nicht loslassen nicht rausmüssen über den unwirtlichen Teppichboden ich könnte ewig so liegenbleiben Geborgenheit in deinen Armen. Wozu nach draußen gehen um die Sterne zu zählen...

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Slov ant Gali: Verstandsbasar (7)

An den Ständen standen Köpfe wie Früchte mit Früchten wie Köpfen um Köpfen wie Früchten Früchte wie Köpfe anzubieten mit der Aufschrift Verstand und sie unterschieden sich durch die Namen auf den Schildern und sie freuten sich dass sie sich unterschieden...

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