Overblog Alle Blogs Top-Blogs Literatur, Comics & Gedichte
Folge diesem Blog Administration + Create my blog
MENU

Gedichte des Tages - Slov ant Gali und Gäste

jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen

Werbung

Hanna Fleiss: Von Nächten und Lemuren

O Nacht, du liebe Nacht! Wie du mich quälst, dass ich aus tiefem Schlaf erwacht und schrei! Wohl scheint’s, als ob du nicht nur Sterne zählst, wirfst Schatten mir in meine Träumerei. Des Tags Gelärme hallt im Traume wider, der Schläfer stöhnt, ihn hält...

Post lesen
Werbung

Ricardo Riedlinger: Metamorphose 1

Einst sah ich meine Hände Dein Haar öffnen. Ich tauchte mein Gesicht in diese seidigen Längen, die immer länger, immer dichter wurden, bis sie uns gleich einem Kokon gänzlich und fest umschlungen hatten. In ihm ein metamorphosisches Eins-werden, aus dem...

Post lesen

Thomas Reich: Wartebank

Die Jugend ist nur einen Klick vom nächsten Egokick auf dem Smartphone entfernt. Wir drehen uns um uns selbst in immer schnelleren Pirouetten haben die Freiheit unbegrenzter Möglichkeiten und die Unfreiheit unsere Möglichkeiten nicht mehr zu begrenzen...

Post lesen

Gedichte des Tages Nr. 1883

Wer erinnert sich noch an den klassischen deutschen Bürger Hinz? Er war einmal ein Anlauf, bestimmte Verhaltensweise auf eine "Person" zu fixieren. Ich habe ihn nicht genügend gemeistert, aber zumindest Gunda Jaron zu der Erkenntnis gedrängt, dass um...

Post lesen
Werbung

Slov ant Gali: gewissheit

hurra mutti ich hab einen kuckuck gehört dann meinte mutter lächelnd kommt jetzt der sommer tatsächlich plagten danach schneeschwere stürme das land mutter hielt dem vorwurf in meinem blick stand was kommen muss kommt nur weiß niemand den tag

Post lesen

Brunhild Hauschild: Tauwetter

Meine warmherzigen, Gedanken blühen gegen das Schneegestöber dort draußen. Tauwetter wird kommen.

Post lesen

Gedichte des Tages Nr. 1882

Also ich habe eine klare Interpretation, was Thomas Reich mit seinem Gedicht " Kriegsbeil " meinen könnte. Sollte ich Recht haben, wäre es ein sehr politisches Gedicht mit sehr harter Aussage, wenn auch einer eigentlich traurigen. Das Besondere an Lyrik...

Post lesen

Ursula Gressmann: glück

blau umspannt uns der himmel du hältst mich still umfangen wind streicht durchs dünengras möwen schreien segeln silbrig glänzend weit über das meer stürzen hinab weiß schäumend überschlagen sich die wellen und das meer rauscht

Post lesen
Werbung

Gedichte des Tages Nr. 1881

"Als Shakespeare seinen Richard III. »Ein Pferd! Ein Pferd! Mein Königreich für ein Pferd!« ausrufen ließ, verlangte es den König da nach einem Fertiggericht?" So beginnt ein sprachgewandter Kolumnist seinen auch sonst zum Schmunzeln in schmunzelfeindlicher...

Post lesen

Thomas Reich: Ketchupherz

Die ersten Autoreihen verschwinden im Nebel drinnen ist es hell ach so amerikanisch und ich blicke aus der Fassade weil ich nicht wüsste was ich dir sagen soll verloren zwischen all den Schemen die ich nur in Umrissen erahnen kann. Schaue ich aus der...

Post lesen