jeden Tag neue Gedichte - von Slov ant Gali und Gästen
Jeder hat sicher schon den Ausdruck Armageddon gehört. Sozusagen die letzten Tage der Menschheit brechen an. Was aber bedeutet dann " Animaggeddon "? Es muss etwas mit Tieren zu tun haben ... und im Sinne von "Voran zur Natur" geht es einem Abgrund entgegen....
Post lesenWir sind zwei Ufer eines Flusses: gleich an Substanz und doch nicht beieinander, solang durch uns das Leben fließt. Erst dann, wenn uns das Wellenspiel nicht mehr formen kann, ausgedörrt bis auf den Grund, rutschen wir, dem Ruf des Windes folgend, der...
Post lesenWenn ich so durch das Viertel rumspaziere und seh, was man hier bunt hat angetüncht, passiert’s, dass ich still vor mich hinsinniere: War es denn das, was du dir hast gewünscht? Die Häuser sind so alt wie die Fabriken. Milieu, so hat das Zille einst genannt....
Post lesenWie ist das mit der Hoffnung. Was passiert, wenn es eigentlich zu kalt für sie wäre? Gunda Jaron meint, dass sie (gut gepflegt) dann trotzdem " überwintert " ... Wenn es nach Gedichten wie " es begann am 26. september " ginge, wäre das bald ein Ausdruck,...
Post lesenAm Baum meiner Gefühle reifen Worte zu Gedichten. Herbst ist es, Zeit der Reife. Kommt, pflückt, was aussieht, als könnte es euch schmecken! Den Rest lasst hängen. Vielleicht braucht er noch Altweibersonnenschein für leuchtend rote Bäckchen. Vielleicht...
Post lesenIn Texten, die zusammenkamen im Lauf der Zeit, lohnt manchmal, so herumzukramen, das macht gescheit und bringt, wie ich mitunter seh neu ne Idee ... So ungefähr hätte wohl ein beliebter Altmeister geäußert, hätte er gewusst, dass Gunda Jaron in ihrem...
Post lesenKamikaze-Regentropfen stürzen auf längst gefallene Blätter- ein feuchter, bunter Teppich zu Füßen der sommermüden Bäume, den der Wind gewebt. Nur zwei Blätter noch wollen sich vom Ast nicht trennen, sind nicht für den Asphalt bestimmt. Sie tragen unsere...
Post lesenLiegend auf dem Rücken-ich, die Arme ausgebreitet wie Schwingen, die Beine geschlossen- verliebt, verzaubert, verrückt, verschossen. Sitzend auf mir- Du, die Haare zerzaust- Löwenmähnen gleich, die Beine gespreizt- versunken, trunken, verrückt, gereizt....
Post lesenBesorgt um Woll den hütehund fragt sich Susann ist der gesund er tobt nicht auf dem abendgang – ja ohne zweifel ist er krank ihn packte gemein wie ein böser schuft der dreck aus der verschmutzten luft das arme tier konnt sich nicht wehren Susanne muss...
Post lesenNoch ein Gedicht von Gunda Jaron bereicherte: " Ja, ja, die Tugend ". Garantiert nicht staubtrocken. Wenn man etwas daran bemäkeln wollte, dann wohl höchstens, dass die Aussage nicht so sensationell die Welt bewegend sei ... Aber "typisch", typisch ist...
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